STELLUNGNAHME DES ASTA ZU DEN JÜNGSTEN ÄUSSERUNGEN VON WISSENSCHAFTSSENATORIN HERLIND GUNDELACH

Dienstag, 15. Dezember 2009

WIR BRAUCHEN DIE UNI IN EIMSBÜTTEL!

Oberbaudirektor Jörn Walter und Wissenschaftssenatorin Frau Herlind Gundelach sprachen sich im gestrigen Wissenschaftsausschuss der Bürgerschaft für eine Verlagerung oder Teilverlagerung der Universität auf den Kleinen Grasbrook aus. Die Vorschläge der Handelskammer und des Bezirksamts Eimsbüttel zum Uni-Bau in Eimsbüttel wertete Senatorin Gundelach als „keine Alternativen“.

Der AStA spricht sich nach wie vor gegen einen Teilumzug aus! Ein weitere Zersplitterung und Auseinanderreißen ist von der Universität nicht gewollt.

„Wer eine interdisziplinäre Bildung und Forschungseinrichtung haben will, darf diese nicht weiter auseinander reißen“, so Séverin Pabsch, AStA-Vorsitzender der Uni Hamburg. „Der Teilumzug läuft genau in die falsche Richtung“.

Dass es selbst innerhalb ihrer Fraktion Widerstand gibt, zeigt, wie umstritten auch der Komplettumzug in der CDU ist.

„Die Aussage von Frau Gundelach entlarvt die Absicht des Senats, die Universität zu benutzen, um städtebauliche Ideen zu legitimieren“, so Pabsch.

Die Debatte muss sachlich und vor allem um die Interessen der Universität geführt werden.

„Wenn dies passieren würde, würde deutlich werden, dass Eimsbüttel die bessere Alternative für unsere Uni ist“, sagt Pabsch.

 

RÜCKFRAGEN beantworten gerne:

Aleksandra Szymanski

040/450204-27

E-Mail: aleksandra.szymanski[at]asta-uhh.de  

 

Séverin Pabsch

040/450204-28

E-Mail: severin.pabsch[at]asta-uhh.de