Hochschulpolitik und Gewerkschaft

 

Studierende werden häufig als billige Arbeitskräfte ausgebeutet. Wissenschaftliche Hilfskräfte müssen mindestens zu 51% wissenschaftlich arbeiten, was aber häufig unterlaufen wird. Da für sie kein Tarifvertrag gilt, entfallen Sozialleistungen und der Lohn kann gedrückt werden. Dies ist nur ein kleines Beispiel für die prekären Arbeitszustände an der Universität.

Im Mittelbau dominieren Teilzeit, befristete Verträge und niedrige Löhne. Nicht-wissenschaftliches Personal wird in Teilen outgesourct und ist häufig unterbezahlt.

Für Studierende bedeutet dies, dass sie anstatt zu studieren arbeiten müssen und die Qualität der Lehre, welche vor allem vom Mittelbau geleistet wird, leidet.

Um diese Situation zu verändern und Verbesserungen zu schaffen, wollen wir in Veranstaltungen über die Rechte und Missstände aufklären und gewerkschaftliche Politik unterstützen. Wenn ihr Fragen und Anregungen habt schreibt eine E-Mail an: john.saecker@asta.uni-hamburg.de.