Du befindest Dich hier: Hochschulpolitik > Aktuelles > Premiere des AStA-Kurzfilms "Inside AStA" am 03.02. um 19.00 Uhr im Abaton-Kino

Premiere des AStA-Kurzfilms "Inside AStA" am 03.02. um 19.00 Uhr im Abaton-Kino

26.01.2011

 

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde!

Endlich ist es soweit: Der lang ersehnte AStA-Kurzfilm "Inside AStA" ist fertig gestellt. Am 03.02. findet um 19.00 Uhr die Filmpremiere des achtminütigen Streifens im Abaton-Kino am Grindelhof statt, danach gibt es Freigetränke im AStA.


Ich würde mich freuen, Sie und euch im Kino zu sehen!

Herzliche Grüße
Timo Hempel
AStA-Kulturbeauftragter


INSIDE AStA
Anatomie einer nützlichen Einrichtung
...Ein Campus-Spaziergang mit Karl-Heinz von Hassel

Der Morgen dämmert über dem Hamburger Univiertel – seine Bewohner schlafen natürlich noch. Nur im prächtigen Kuppelsaal des historischen Hauptgebäudes regt sich was: farbenprächtig gewandete Reinigungskräfte gehen gospelnd ihrer Arbeit nach – und wehren sich dabei routiniert gegen den Versuch einiger Kommilitonen, ihre Flyer auf der soeben gewischten Bestuhlung auszulegen.

Ein älterer Herr mit Fliege tritt ins Bild und erklärt uns, dass es sich hier um ein uraltes Ritual handelt. Er sieht dem alten Tatort-Ermittler Brinkmann zum Verwechseln ähnlich (- erweckt also spontan unser Vertrauen -) und nimmt uns nun mit auf einen Spaziergang über den Campus. Die streitbaren Zettel-Anarchos sind nämlich im Dienste einer durchaus guten Sache unterwegs: es sind Mitarbeiter des Asta – des Allgemeinen Studierendenausschusses. Da aber kaum ein heute Studierender von der Existenz dieser Einrichtung überhaupt eine Ahnung hat, zeigt uns der nette Beamte a.D. die wichtigsten Wege, Anlaufstellen und Bezugspersonen. Wir lernen, wie kinderleicht es ist, auf Hilfe zu treffen, wenn den Studierenden der Schuh drückt - Probleme mit einem Dozenten, Fragen zum Semesterticket, Details der Zulassung o.v.m.

Karl-Heinz von Hassel – der leibhaftige TV-Kommissar persönlich – kommentiert als Deus ex Machina typische Szenen studentischer Not und ihrer Abhilfe: milde, jovial, anekdotenreich und immer knapp vorbei am Offensichtlichen. So schnuppert er am Muff von mittlerweile 1043 Jahren oder entdeckt im AStA-Info-Café – ganz der alte Spürhund – ein Kinderparadies nach IKEA-Vorbild.