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		<title>Hopo Studiengebühren News</title>
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		<description>News</description>
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			<title>Hopo Studiengebühren News</title>
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		<lastBuildDate>Wed, 01 Sep 2010 14:52:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>AStA-Kommentierung des StudiengebÃ¼hrenberichts 2008 ist online!</title>
			<link>http://www.asta-uhh.de/index.php?id=47&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=429&#38;cHash=0599ed23c7</link>
			<description>Die AStA-Kommentierung des StudiengebÃ¼hrenberichts von 2008 ist nun hier einzusehen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die <link fileadmin/user_upload/Projekte/Kommentierung_des_SG_Bericht_2008.pdf - download "Initiates file download">AStA-Kommentierung</link> des <link fileadmin/user_upload/Projekte/Studiengebuehrenbericht2008.pdf - download "Initiates file download">StudiengebÃ¼hrenberichts von 2008</link> ist nun <link fileadmin/user_upload/Projekte/Kommentierung_des_SG_Bericht_2008.pdf - download "Initiates file download">hier</link> einzusehen.]]></content:encoded>
			<category>Home News</category>
			<category>Hopo StudiengebÃ¼hren News</category>
			<category>Hopo News</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 18:43:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>STELLUNGNAHME DES ASTA ZUR VORSTELLUNG DES STEP</title>
			<link>http://www.asta-uhh.de/index.php?id=47&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=384&#38;cHash=502b2b6a4d</link>
			<description>ASTA BEGRÃœSST INKRAFTTRETEN DES STEP
Heute wurde der Strukturentwicklungsplan (STEP) der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>ASTA BEGRÃœSST INKRAFTTRETEN DES STEP</b>
<b>Heute wurde der Strukturentwicklungsplan (STEP) der Ã–ffentlichkeit vorgestellt. Herr Prof. Wagner vom Hochschulrat der UniversitÃ¤t sprach einen Dank an die Mitwirkenden aus und erklÃ¤rte, dass der STEP einstimmig vom Hochschulrat beschlossen worden sei. Das Uni-PrÃ¤sidium wies explizit darauf hin, dass der STEP als gemeinsamer Plan des PrÃ¤sidiums und der FakultÃ¤ten entwickelt wurde.</b>
<b>AStA-Vorsitzende Aleksandra Szymanski: </b>
â€žDer AStA begrÃ¼ÃŸt die BeschlieÃŸung des STEP. Endlich gibt es eine Grundlage fÃ¼r die zukÃ¼nftige Arbeit an der Uni. Der STEP ist der erste Schritt fÃ¼r eine Profilbildung der UniversitÃ¤t!â€œ
<b>Die kommissarische Universit</b><b>Ã¤</b><b>ts-Pr</b><b>Ã¤</b><b>sidentin Frau Prof. L</b><b>Ã¶</b><b>schper betonte weiterhin die Notwendigkeit der Erhebung von Studiengeb</b><b>Ã¼</b><b>hren als Einnahmequelle. Diese seien bereits fest im STEP eingeplant, erkl</b><b>Ã¤</b><b>rte sie.</b>
<b>AStA-Vorsitzender S</b><b>Ã©</b><b>verin Pabsch:</b>
â€žWenn MaÃŸnahmen aus dem STEP durch StudiengebÃ¼hren finanziert werden sollen, mÃ¼ssen diese detailliert begrÃ¼ndet werden! Der Mehrwert fÃ¼r die Uni muss dabei klar erkennbar sein. DafÃ¼r mÃ¼ssen Studierende ein Veto-Recht in den Verwendungskommissionen bekommen. Die intransparente Verwendung der GebÃ¼hren darf nicht durch den STEP weitergefÃ¼hrt werden!â€œ, so Pabsch.

<b>RÃœCKFRAGEN</b> beantworten gerne:
Aleksandra  Szymanski
040/450204-27<br /> E-Mail: <link javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,cngmucpftc0ubaocpumkBcuvc/wjj0fg'); - - "Opens window for sending email">aleksandra.szymanski[at]asta-uhh.de</link>&nbsp;&nbsp;

SÃ©verin Pabsch 
040/450204-28 &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; E-Mail: severin.pabsch[at]asta-uhh.de]]></content:encoded>
			<category>Home News</category>
			<category>Pressemitteilungen News</category>
			<category>Hopo StudiengebÃ¼hren News</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 31 Jul 2009 18:14:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>STELLUNGNAHME DES ASTA ZUR VERWENDUNG VON STUDIENGEBÃœHREN</title>
			<link>http://www.asta-uhh.de/index.php?id=47&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=383&#38;cHash=9f642ccda4</link>
			<description>VERWENDUNG VON STUDIENGEBÃœHREN:
INTRANSPARENTE UND UNANGEMESSENE BETEILIGUNG DER...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>VERWENDUNG VON STUDIENGEBÃœHREN:</b>
<b>INTRANSPARENTE UND UNANGEMESSENE BETEILIGUNG DER STUDIERENDEN</b>
<b></b>

<b>Studiengeb</b><b>Ã¼</b><b>hren d</b><b>Ã¼</b><b>rfen laut Gesetz nur f</b><b>Ã¼</b><b>r zus</b><b>Ã¤</b><b>tzliche Ma</b><b>ÃŸ</b><b>nahmen zur Verbesserung der Studienbedingungen eingesetzt werden. Die gro</b><b>ÃŸ</b><b>e Anfrage der SPD zu der Verwendung&nbsp; von Studiengeb</b><b>Ã¼</b><b>hren hat aber gezeigt, dass diese Leitlinie oft </b><b>Ã¼</b><b>berschritten wird, Ma</b><b>ÃŸ</b><b>nahmen weder nachvollziehbar noch transparent sind und die geforderte angemessene Beteiligung der Studierenden an der Verwendung nicht gegeben ist.</b>

<b>AStA Vorsitzende Aleksandra Szymanski: </b>
â€žWir lehnen die Erhebung von StudiengebÃ¼hren grundsÃ¤tzlich ab. Doch Studierende mÃ¼ssen erfahren, wie und mit welcher BegrÃ¼ndung ihre Gelder verwendet werden.â€œ
<b>Der Bericht beweist, dass die Studierenden bei der Verwendung der Gelder nicht ausreichend beteiligt sind. Jede Fakult</b><b>Ã¤</b><b>t und jeder Fachbereich haben eigene Verfahren bei der Vergabe der Gelder entwickelt und wie fern Studierende daran beteiligt sind.</b>
â€žDie Studierenden sind in den entscheidenden Gremien in der Minderheit. Ihre Kritik wird oft nicht ernst genommen und von der Mehrheit der Professoren weggestimmtâ€œ, sagt Szymanski.
â€žNotwendig ist ein Verfahren, in dem Studierende und Professoren gleichberechtigt Ã¼ber die Verwendung der Gelder bestimmen. DafÃ¼r muss eine einheitliche Regelung in Form eines Veto-Rechts in den Gremien geschaffen werdenâ€œ, so Szymanski weiter. <b></b>
<b>Auch der </b><b>Ã¶</b><b>konomische Sinn der Studiengeb</b><b>Ã¼</b><b>hren muss sich erst noch beweisen. Die Zinsen, die die Stadt f</b><b>Ã¼</b><b>r die gestundeten Geb</b><b>Ã¼</b><b>hren aufbringen muss, k</b><b>Ã¶</b><b>nnten schon bald die Einnahmen </b><b>Ã¼</b><b>bersteigen.</b>
â€žDie Kosten-Nutzen-Rechnung von nachgelagerten StudiengebÃ¼hren ist Ã¤uÃŸerst fraglich. Ein entsprechendes Controlling muss installiert werdenâ€œ, sagt Szymanski.

<b>AStA Vorsitzender S</b><b>Ã©</b><b>verin Pabsch:</b>
â€žAuch die AntrÃ¤ge zur Verwendung der Gelder sind oft vollkommen unzureichend. Vorgegebene Kriterien zur BegrÃ¼ndung eines Antrags werden nicht eingehalten. In von Professoren eingereichten AntrÃ¤gen muss erlÃ¤utert werden, was mit den angestrebten MaÃŸnahmen erreicht werden soll und warum diese aus StudiengebÃ¼hren finanziert werden sollenâ€œ, so Pabsch.
â€žIn FolgeantrÃ¤gen wird nicht&nbsp; erklÃ¤rt, was bisher mit der finanzierten MaÃŸnahme erreicht wurde und inwiefern dies eine Verbesserung der Studiensituation darstelltâ€œ, sagt Pabsch.
<b>Das gleiche gilt f</b><b>Ã¼</b><b>r die Ver</b><b>Ã¶</b><b>ffentlichung der Ma</b><b>ÃŸ</b><b>nahmen. Die Berichterstattung </b><b>Ã¼</b><b>ber die finanzierten Ma</b><b>ÃŸ</b><b>nahmen muss dringend optimiert werden. In den derzeitigen Verwendungsberichten sind die Ma</b><b>ÃŸ</b><b>nahmen im Internet ver</b><b>Ã¶</b><b>ffentlicht oder sollen ver</b><b>Ã¶</b><b>ffentlicht werden. Doch eine Auflistung von Zweck, Erfolg und Begr</b><b>Ã¼</b><b>ndungen durch die Hochschule erfolgt nicht.</b>
â€ž Es ist nicht nachvollziehbar, was sich hinter den MaÃŸnahmen verbirgt. Die VerÃ¶ffentlichung wimmelt von MaÃŸnahmen, deren Finanzierung aus studentischen Geldern Ã¤uÃŸerst fraglich ist.â€œ, sagt Pabsch.
â€žSo ist nicht nachzuvollziehen, was sich hinter MaÃŸnahmen wie z.B. der UnterstÃ¼tzung des Bologna Prozesses mit 800.000 â‚¬ verbirgt. Vor allem MaÃŸnahmen, die eine lÃ¤ngere Bindung der Gelder an Projekte vorsehen, wie z.B. LehrauftrÃ¤ge oder das Career Center, mÃ¼ssen detailliert begrÃ¼ndet werdenâ€œ, so Pabsch weiter.
&nbsp;â€žEs ist dringend erforderlich, die Investitionen zeitnah mit ausfÃ¼hrlichen BegrÃ¼ndungen fÃ¼r jedermann sichtbar zu machen. Dass dies mÃ¶glich ist, beweist die HAWâ€œ, sagt Pabsch.

<b>RÃœCKFRAGEN</b> beantworten gerne: 
Aleksandra  Szymanski
040/450204-27<br /> E-Mail: <link javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,cngmucpftc0ubaocpumkBcuvc/wjj0fg'); - - "Opens window for sending email">aleksandra.szymanski[at]asta-uhh.de</link>&nbsp;&nbsp;

SÃ©verin Pabsch 
040/450204-28<br /> E-Mail: <link javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,ugxgtkp0rcduejBcuvc/wjj0fg'); - - "Opens window for sending email">severin.pabsch[at]asta-uhh.de</link>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen News</category>
			<category>Home News</category>
			<category>Hopo StudiengebÃ¼hren News</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 30 Jul 2009 16:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gemeinsames Positionspapier der LAK zur StudiengebÃ¼hrenverwendung</title>
			<link>http://www.asta-uhh.de/index.php?id=47&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=336&#38;cHash=7283c69b85</link>
			<description>Das gemeinsame Gremium aller Hamburger Studierendenvertretungen, die LandesAstenKonferenz (LAK),...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das gemeinsame Gremium aller Hamburger Studierendenvertretungen, die LandesAstenKonferenz (LAK), hat ein Papier zur aktiven Beteiligung Studierender an der Verwendung von StudiengebÃ¼hren verfasst. Es handelt sich hierbei insbesondere um die StÃ¤rkung der studentischen Mitbestimmung, die zwar vom neuen Gesetz gefordert, jedoch in den meisten FÃ¤llen kaum Praxis ist. Das Positionspapier, das ihr <link fileadmin/user_upload/Downloads/HoPo/Positionspapier_090218.pdf - download "Initiates file download">hier</link> herunterladen kÃ¶nnt, ist die erste gemeinsame ErklÃ¤rung der LAK. Es stellt einen weiteren Schritt zu guter Vernetzung und Geschlossenheit der Hamburger Studierenden dar.
]]></content:encoded>
			<category>Home News</category>
			<category>Hopo StudiengebÃ¼hren News</category>
			<category>Hopo News</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 03 Mar 2009 14:53:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Nachlagerung der StudiengebÃ¼hren bleibt aus!</title>
			<link>http://www.asta-uhh.de/index.php?id=47&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=329&#38;cHash=c9f9806ae3</link>
			<description>Bei der EinfÃ¼hrung des neuen StudiengebÃ¼hrenmodells kritisierte der AStA, die Studierenden wÃ¼rden...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Bei der EinfÃ¼hrung des neuen StudiengebÃ¼hrenmodells kritisierte der AStA, die Studierenden wÃ¼rden nicht im vom Senat erwarteten MaÃŸe von der StundungsmÃ¶glichkeit Gebrauch machen. Eine kleine Anfrage des SPD-BÃ¼rgerschaftsabgeordneten Philipp-Sebastian KÃ¼hn belegt diese EinschÃ¤tzung nun: Fast 7000 Studierende zahlen ihre GebÃ¼hren nach wie vor sofort.</b>

Benjamin Gildemeister, Vorsitzender des AStA: â€žWir haben es kaum mit einer Verbesserung der Situation zu tun. Wie wir es vorhergesehen haben, sind Studierende einfach nicht bereit, einen Kredit aufzunehmen. Die Politik muss dies nach Jahren des Plapperns von einer SozialvertrÃ¤glichkeit der GebÃ¼hren einsehen. Trotz der Zinsfreiheit bleibt die Ungewissheit, die GebÃ¼hren nicht auf einen Schlag nach dem Ende des Studiums zurÃ¼ckzahlen zu kÃ¶nnen, wie das Gesetz es verlangt. Studierende mÃ¼ssen deshalb auch weiterhin verstÃ¤rkt neben dem Studium jobben, brauchen lÃ¤nger fÃ¼r ihr Studium und haben weniger Zeit, angemessen zu lernen und gute Ergebnisse zu erzielen. Der Druck auf den Studierenden ist nach wie vor gewaltig.â€œ 

Die Wissenschaftssenatorin Herlind Gundelach (CDU) hatte immer wieder von einer regelhaften Nachlagerung gesprochen. Jedem sei ein Studium nun ohne Weiteres mÃ¶glich und man rechne damit, dass 90-100% der Stundungsberechtigten von dieser MÃ¶glichkeit Gebrauch machen wÃ¼rden. â€žDavon kann keine Rede sein. Die RealitÃ¤t liegt nun schwarz auf weiÃŸ vor uns. Abgesehen davon, dass siebeneinhalbtausend Studierende Ã¼berhaupt nicht stundungsberechtigt sind, haben sich fast ebenso viele gegen die Stundung entschieden. Das hat nichts mit der Akzeptanz von GebÃ¼hren, sondern mit der Angst vor Verschuldung zu tunâ€œ, sagt Gildemeister. â€žUnsere Beratung bekommt tÃ¤glich Besuch von zig Studierenden, die verunsichert sind und nicht bereit sind, den Schritt in die Verschuldung zu gehen. Misst man das neue Modell an den Versprechungen und Prophezeiungen des Senates, muss man es gescheitert nennen.â€œ]]></content:encoded>
			<category>Home News</category>
			<category>Hopo StudiengebÃ¼hren News</category>
			<category>Hopo News</category>
			<category>Pressemitteilungen News</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 20 Jan 2009 12:01:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>BMBF-Studie belegt abschreckende Wirkung von StudiengebÃ¼hren!</title>
			<link>http://www.asta-uhh.de/index.php?id=47&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=319&#38;cHash=b0aba9c3ba</link>
			<description>Eine bislang unter Verschluss gehaltene Studie des Bundesministeriums belegt, was der AStA bereits...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Eine bislang unter Verschluss gehaltene Studie des Bundesministeriums belegt, was der AStA bereits seit der EinfÃ¼hrung der StudiengebÃ¼hren erklÃ¤rt: StudiengebÃ¼hren schrecken vor der Aufnahme eines Studiums ab. Insbesondere Studieninteressierte aus bildungsfernen Schichten und junge Frauen trifft die GebÃ¼hr. Bundesweit, so die Ergebnisse der reprÃ¤sentativen Umfrage, seien bereits Ã¼ber 18.000 Studierwillige abgehalten worden.</strong><br /><br />Benjamin Gildemeister, Vorsitzender des AStA: â€žDieses Ergebnis erreicht uns keinesfalls Ã¼berraschend. Es geht hier um den Kern der Auseinandersetzung um StudiengebÃ¼hren. Immer wieder wurde uns versichert, GebÃ¼hren wÃ¼rden niemandem vom Studium abhalten. Immer wieder haben wir widersprochen. Erschreckend ist, dass die Studie so lange unter Verschluss gehalten wurde. SpÃ¤testens jetzt mÃ¼ssen sich diejenigen, die auf der einen Seite eine gerechte Bildungsrepublik fordern, auf der anderen Seite aber StudiengebÃ¼hren befÃ¼rworten, entscheiden, wo sie denn nun eigentlich stehen. Beides in Einklang zu bringen, ist nachweislich unmÃ¶glich. â€œ<br /><br />Auch in Hamburg ist die Diskussion um die GebÃ¼hren nach wie vor nicht beendet. Die sogenannten nachgelagerten GebÃ¼hren bringen in leicht abgewandelter Form die gleichen Probleme mit sich. Gildemeister: â€žOb nachgelagert, zwischengelagert oder endgelagert: GebÃ¼hren sind kein geeignetes Mittel der Hochschulfinanzierung. Die UniversitÃ¤ten benÃ¶tigen dringen mehr finanzielle Mittel, aber gerade in Hamburg haben wir es mit einem Nullsummenspiel zu tun â€“ einem teuren Lenkungsinstrument, das gezielt Menschen aus bildungsfernen Schichten vom Studium abhÃ¤lt.â€œ<br /><br />Besonders erschreckend ist der Umstand, dass gerade Frauen durch die GebÃ¼hren abgehalten werden, ein Studium aufzunehmen. Gun RÃ¶ttgers, studentische Gleichstellungsbeauftragte im AStA: â€žWir haben es hier mit einem RÃ¼ckschritt in alte Muster zu tun. Gerade im Bereich der Studierenden haben wir inzwischen einen erfreulich hohen Anteil an Frauen. StudiengebÃ¼hren sind ganz offensichtlich in vielerlei Hinsicht ein Schritt in die falsche Richtung. Der Zugang zu Bildung wird somit nicht nur zur Frage des finanziellen Hintergrunds, sondern auch zur Geschlechterfrage.â€œ ]]></content:encoded>
			<category>Home News</category>
			<category>Hopo StudiengebÃ¼hren News</category>
			<category>Hopo News</category>
			<category>Pressemitteilungen News</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 20 Oct 2008 13:18:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Rechtsverordnung zu den RÃ¼ckzahlungsmodalitÃ¤ten der gestundeten StudiengebÃ¼hren ist da!</title>
			<link>http://www.asta-uhh.de/index.php?id=47&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=315&#38;cHash=91c96778e7</link>
			<description>Nach langer Wartezeit ist die Verordnung Ã¼ber die Stundung und Einziehung von StudiengebÃ¼hren...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Nach langer Wartezeit ist die Verordnung Ã¼ber die Stundung und Einziehung von StudiengebÃ¼hren (StudiengebÃ¼hrenverordnung - StudGebVO) erlassen worden. Die Verordnung tritt mit Wirkung vom 01.10.2008 in Kraft.
<link fileadmin/user_upload/Downloads/HoPo/Rechtsverordnung_zu_den_R%C3%BCckzahlungsmodalit%C3%A4ten.pdf - download "Startet den Datei-Download">Hier findet ihr die ErlÃ¤uterungen zur Verordnung.</link>
<link fileadmin/user_upload/Downloads/HoPo/Paragrafen-der-StudGebVO.pdf - download "Startet den Datei-Download">Hier findet ihr die wichtigen Paragraphen des EStG.</link>]]></content:encoded>
			<category>Home News</category>
			<category>Hopo StudiengebÃ¼hren News</category>
			<category>Hopo News</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 15 Oct 2008 15:19:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Zwischenstand bei den StudiengebÃ¼hren - Wenig Neues</title>
			<link>http://www.asta-uhh.de/index.php?id=47&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=309&#38;cHash=55b4c72bc2</link>
			<description>Der Senat hat in einer Pressemitteilung groÃŸ angekÃ¼ndigt, offene Fragen zu den StudiengebÃ¼hren zu...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Senat hat in einer Pressemitteilung groÃŸ angekÃ¼ndigt, offene Fragen zu den StudiengebÃ¼hren zu beantworten. In Wahrheit jedoch kam dabei wenig Neues zu Tage. Anbei ein Dokument vom AStA, das die spÃ¤rlichen neuen Informationen fÃ¼r euch zusammentrÃ¤gt:
<link fileadmin/user_upload/Downloads/HoPo/Neue-Informationen-SG.pdf - download "Startet den Datei-Download">AStA-Information zu den StudiengebÃ¼hren</link>]]></content:encoded>
			<category>Home News</category>
			<category>Hopo StudiengebÃ¼hren News</category>
			<category>Hopo News</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 21 Aug 2008 20:06:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Infoblatt zu GebÃ¼hrenmahnungen/Vollstreckungsandrohungen online!</title>
			<link>http://www.asta-uhh.de/index.php?id=47&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=308&#38;cHash=cffe646bba</link>
			<description>In unserem Downloadbereich findet ihr seit heute ein Infoblatt mit mÃ¶glichen Formulierungen zum...</description>
			<content:encoded><![CDATA[In unserem Downloadbereich findet ihr seit heute ein <link fileadmin/user_upload/Downloads/Beratung/Informationsblatt-zur-Vollstreckungsabwendung.pdf - download "Startet den Datei-Download">Infoblatt mit mÃ¶glichen Formulierungen zum Schutz vor einer Vollstreckung der GebÃ¼hren</link>. Insbesondere geht es dabei um die Frage, was passiert, wenn das Geld nicht aufzubringen ist, bzw. die Vollstreckung der GebÃ¼hren unzulÃ¤ssig oder teurer als der einzutreibende Betrag ist.
Wenn ihr Mahnungen fÃ¼r die GebÃ¼hren des Sommersemesters 2008 erhaltet, solltet ihr euch dieses Dokument unbedingt ansehen und am besten danach in unsere <link 117#224 - internal-link "Ã–ffnet einen internen Link im aktuellen Fenster">Beratung </link>kommen, um euren Antrag fertig zu stellen.]]></content:encoded>
			<category>Home News</category>
			<category>Hopo StudiengebÃ¼hren News</category>
			<category>Beratung News</category>
			<category>Hopo News</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 19 Aug 2008 16:42:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Das neue Hochschulgesetz: Kommentiert zum Nachlesen.</title>
			<link>http://www.asta-uhh.de/index.php?id=47&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=306&#38;cHash=5410a32801</link>
			<description>Nachfolgend stellen wir euch das kommentierte Gesetz als Datei zum Nachlesen zur VerfÃ¼gung: Das...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Nachfolgend stellen wir euch das kommentierte Gesetz als Datei zum Nachlesen zur VerfÃ¼gung: <link fileadmin/user_upload/Downloads/HoPo/Kommentierung-des-Hochschulgesetzes.pdf - download "Startet den Datei-Download">Das kommentierte Gesetz.</link>
Wenn ihr dazu Fragen habt, wendet Euch jederzeit an uns.]]></content:encoded>
			<category>Hopo StudiengebÃ¼hren News</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 14 Aug 2008 19:42:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>StudiengebÃ¼hren: Uni Ã¤ndert Praxis beim Umgang mit Nichtzahlern</title>
			<link>http://www.asta-uhh.de/index.php?id=47&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=304&#38;cHash=0fd8f75134</link>
			<description>Die UniversitÃ¤t hat ihre Praxis bei der Verfolgung von ausstehenden StudiengebÃ¼hren zum Nachteil...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die UniversitÃ¤t hat ihre Praxis bei der Verfolgung von ausstehenden StudiengebÃ¼hren zum Nachteil derjenigen geÃ¤ndert, die bislang nicht gezahlt haben.
<strong>Update (18.08.08)</strong><br />Alle Studierenden, die noch ausstehende GebÃ¼hrenforderungen haben, gemahnt wurden und diese nicht zahlen kÃ¶nnen oder kurz vor ihrem Abschluss stehen und im letzten Semester keine universitÃ¤ren Leistungen mehr in Anspruch genommen haben, sollten <strong>dringend in unsere Beratung kommen</strong>, sich vorher in unserem Beratungsbereich auf der Homepage informieren oder sich direkt beim Zentrum fÃ¼r Studierende melden, um eine Stundung oder gar Niederschlagung der GebÃ¼hren zu erreichen.
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ 
<strong>Bisher</strong>:<br /> Bis zum letzten Semester wurden Studierende, die ihre GebÃ¼hren nicht gezahlt haben, nicht zum Folgesemester rÃ¼ckgemeldet, bis sie die GebÃ¼hren entrichtet hatten. Das fÃ¼hrte dazu, dass Studierende, deren Studium sowieso beendet war oder die ihr Studium abgebrochen hatten, mit einer Nichtzahlung "davonkamen". Zumindest wurde dieses Geld bislang nicht eingetrieben (wenngleich die Forderung prinzipiell weiterhin besteht).
<strong>Neu</strong>:<br /> Anstatt den Studierenden die RÃ¼ckmeldung zu verweigern, bzw. sie zu exmatrikulieren, besteht die UniversitÃ¤t jetzt darauf, fÃ¤llige Zahlungen einzutreiben. Dies geschieht Ã¼ber zwei Mahnungen mit Androhung einer Vollstreckung. Deshalb sind nun auch all diejenigen, die noch fÃ¼r das Semester eingeschrieben waren, aber faktisch aufgehÃ¶rt haben, zu studieren, in der Pflicht, die StudiengebÃ¼hren zu bezahlen. 
Zwar hat sich rechtlich nichts geÃ¤ndert, jedoch kann man kaum davon sprechen, dass sich die Situation um die StudiengebÃ¼hren entspannt hat. Im Gegenteil. Den Versprechungen des Senates, eine "weichere" LÃ¶sung zu finden, folgten keine Taten.
Wenn ihr entsprechende Mahnungen erhaltet und nicht wisst, was ihr tun kÃ¶nnt, kommt bitte unbedingt in unsere <link 211 - internal-link "Ã–ffnet einen internen Link im aktuellen Fenster">Beratung</link>!]]></content:encoded>
			<category>Hopo StudiengebÃ¼hren News</category>
			<category>Hopo News</category>
			<category>Beratung News</category>
			<category>Home News</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 06 Aug 2008 18:24:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Regierungskoalition nimmt Studierende nicht ernst</title>
			<link>http://www.asta-uhh.de/index.php?id=47&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=297&#38;cHash=f3f4c143b6</link>
			<description>Am Dienstag, den 8.7. tagte der Wissenschaftsausschuss der BÃ¼rgerschaft, um die Ã¶ffentliche...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Am Dienstag, den 8.7. tagte der Wissenschaftsausschuss der BÃ¼rgerschaft, um die Ã¶ffentliche AnhÃ¶rung, die eine Woche zuvor stattgefunden hatte, auszuwerten. Auf die zahlreichen inhaltlichen Argumente, die Studierende in fast 100 RedebeitrÃ¤gen deutlich gemacht hatten, wurde kaum eingegangen. Stattdessen verkam die Sitzung im Kaisersaal zu einer weiteren Fragerunde der Abgeordneten an die Senatorin. Ein Studierender wurde sogar des Saales verwiesen.</strong>
Nachdem die Senatorin auf Nachfragen von den Abgeordneten mit den bereits bekannten Ansichten reagierte, meldete sich ein Studierender zu Wort und forderte eine BeschÃ¤ftigung mit den Argumenten aus der Ã¶ffentlichen AnhÃ¶rung ein. Daraufhin wurde er des Saales verwiesen. Die Ausschussvorsitzende, Eva GÃ¼mbel (GAL), sagte: â€žIch muss Sie jetzt entfernenâ€œ, da die Ã–ffentlichkeit kein Rederecht hat. Schon zuvor war mehrfach angemerkt worden, die Ã–ffentlichkeit habe â€žleise zu sein und zu lauschenâ€œ.
Benjamin Gildemeister, Vorsitzender des AStA: â€žZwar wird der Ã–ffentlichkeit tatsÃ¤chlich kein Rederecht gewÃ¤hrt, aber der Ausschuss hat auch nicht das Recht, so mit der Ã¶ffentlichen Meinung umzugehen. Die Anmerkungen des Studierenden waren Ã¼beraus angebracht. Man hat eine Ã¶ffentliche AnhÃ¶rung angesetzt, sich fÃ¼r drei Stunden zu diesem Pflichttermin in den Saal begeben und am Ende die Studierenden vollkommen ignoriert. Es ist unfassbar, dass wir so vorgefÃ¼hrt werden.â€œ 
Als Alibi-Ã„nderung wurde nun in das Gesetz aufgenommen, dass Studierende, die sich ehrenamtlich engagieren, die GebÃ¼hr lÃ¤nger gestundet bekommen kÃ¶nnen als zuvor. Das ist zwar fÃ¼r sich genommen ein Fortschritt und eine von zahlreichen wichtigen Forderungen des AStA gewesen, wurde aber von der Regierungskoalition als groÃŸer Erfolg der AnhÃ¶rung verkauft. Eva GÃ¼mbel sagte, sie sei â€ždankbar fÃ¼r diese wichtige Anregung, die deutlich aus der AnhÃ¶rung hervorgegangen istâ€œ. <br /><br />Abgesehen davon, dass die Regelung nicht weit genug geht â€“ die VerlÃ¤ngerungdes Darlehensanspruches Ã¤ndert nichts an der Zahlungspflicht â€“ ist die Inszenierung der Ã„nderung besonders Ã¤rgerlich. â€žDas war der einzige Redebeitrag der Regierungskoalition. Jeder der Anwesenden auf der Ã¶ffentlichen AnhÃ¶rung muss sich beleidigt fÃ¼hlen ob der offensichtlichen Symbolik dieser Ã„nderung. Die Koalition hat sich einen scheinbar beliebigen Punkt herausgegriffen und Ã¼bernommen. Zwar sind Erleichterungen fÃ¼r ehrenamtlich Engagierte Studierende, wie etwa in den vielen FachschaftsrÃ¤ten notwendig, aber keineswegs der einzig Ã¼berzeugende Punkt der AnhÃ¶rung gewesen. Dass die Anregung nun mit angeblicher Dankbarkeit aufgenommen wurde und damit die Wichtigkeit der AnhÃ¶rung hervorgehoben werden soll, ist leider dennoch bloÃŸ Heuchelei.â€œ, sagt Gildemeister.]]></content:encoded>
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			<category>Hopo StudiengebÃ¼hren News</category>
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			<pubDate>Thu, 10 Jul 2008 14:50:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Studierende fÃ¼hren GAL und CDU im Wissenschaftsausschuss vor</title>
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			<description>Der Wissenschaftsausschuss musste sich am Dienstag vielen unangenehmen Fragen stellen. Ãœber 200...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Wissenschaftsausschuss musste sich am Dienstag vielen unangenehmen Fragen stellen. Ãœber 200 Besucher, die meisten von ihnen Studierende, waren zur Ã¶ffentlichen AnhÃ¶rung ins Rathaus gekommen und haben ihre EmpÃ¶rung Ã¼ber das neue StudiengebÃ¼hrenmodell zum Ausdruck gebracht. Der AStA sprach zu Themen wie der radikalen Reduzierung der AusnahmetatbestÃ¤nde und dem nicht nachvollziehbaren VerhÃ¤ltnis zwischen Kosten und Ertrag des Modells und unterstrich dabei deutlich, dass der Versuch, sozialvertrÃ¤gliche GebÃ¼hren in Hamburg einzufÃ¼hren, gescheitert ist.
Insbesondere fÃ¼r die Abgeordneten der GAL war die Sitzung wenig erfreulich, denn sie wurden an alte Aussagen und Versprechungen erinnert. Es wurden Zitate aus der Zeit des BÃ¼rgerschaftswahlkampfes verlesen, in denen sich jetzige Abgeordnete, wie die ehemalige AStA-Vorsitzende Jenny Weggen ausdrÃ¼cklich gegen jede Form von StudiengebÃ¼hren aussprechen. Nun, da die ehemalige Studierendenvertreterin und ihre ParteikollegInnen die MÃ¶glichkeit haben, ihre eigenen Forderungen umzusetzen, sitzen sie schweigend auf ihren PlÃ¤tzen in der BÃ¼rgerschaft.
Benjamin Gildemeister, Vorsitzender des AStA: â€žEs ist mir unbegreiflich, dass ausgerechnet eine ehemalige AStA-Vorsitzende nun dazu beitrÃ¤gt, dass StudiengebÃ¼hren in Hamburg zementiert werden. Der ausgehandelte Kompromiss zeigt durch die entstehenden Kosten deutlich, dass SozialvertrÃ¤glichkeit und StudiengebÃ¼hren unvereinbar sind. Es geht nur noch darum, dass die frische Koalition ihr Gesicht wahren kann. Insbesondere die Abgeordneten der GAL werden jedoch noch deutlich spÃ¼ren, was fÃ¼r einen Vertrauensverlust sie sich damit einhandeln.â€œ
3 Â½ Stunden lang dauerte die Abrechnung mit dem Senat, die unterschiedlichsten Aspekte wurden von den Studierenden und anderen Besuchern vorgetragen und eindrucksvoll argumentativ untermauert. Von 37 BeitrÃ¤gen sprachen sich 35 deutlich gegen das Gesetz aus. Ob aus wirtschaftlichen, sozialen, oder politischen GrÃ¼nden: Das Gesetz kann und wird die groÃŸen Versprechungen nicht erfÃ¼llen.
â€žWir hoffen, die KoalitionÃ¤re mit der gestrigen Vorstellung noch einmal zum Nachdenken gebracht zu haben. Unsere Argumente haben Gewicht und kÃ¶nnen nicht einfach beiseite gewischt werden. Wir appellieren eindringlich an die Koalition, das Gesetz zurÃ¼ckzunehmen und sich mit den Vorlagen zu beschÃ¤ftigen, die die Abschaffung der StudiengebÃ¼hren fordernâ€œ, so Gildemeister.]]></content:encoded>
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			<pubDate>Wed, 02 Jul 2008 20:19:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Ã–ffentliche AnhÃ¶rung im Rathaus!</title>
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			<description>Am Dienstag, den 1.7. sollten so viele Studierende wie mÃ¶glich ins Rathaus kommen. Dort findet...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am <strong>Dienstag, den 1.7</strong>. sollten so viele Studierende wie mÃ¶glich ins Rathaus kommen. Dort findet nÃ¤mlich ab <strong>17h im Kaisersaal</strong> die Ã¶ffentliche AnhÃ¶rung des Wissenschaftsausschusses zum Thema StudiengebÃ¼hren statt.
Bei Ã¶ffentlichen AnhÃ¶rungen haben alle Besucher Rederecht. Das ist fÃ¼r uns eine gute Gelegenheit, dem Senat mitzuteilen, weshalb das neue StudiengebÃ¼hrengesetz keineswegs eine zufriedenstellende LÃ¶sung fÃ¼r alle Studierenden ist. Wir sollten PrÃ¤senz und gute Argumente aufbieten, um den Senat davon zu Ã¼berzeugen, dass StudiengebÃ¼hren in Hamburg gescheitert sind.
Das vom AStA kommentierte Gesetz kÃ¶nnt ihr euch nach wie vor <link fileadmin/user_upload/Kommentierung-des-Hochschulgesetzes.pdf - download "Startet den Datei-Download">hier </link>herunterladen.]]></content:encoded>
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			<pubDate>Mon, 30 Jun 2008 12:05:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Das neue Gesetz: Kommentiert zum Nachlesen</title>
			<link>http://www.asta-uhh.de/index.php?id=47&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=291&#38;cHash=c410b9664c</link>
			<description>Das neue StudiengebÃ¼hrengesetz ist zwar noch nicht von der BÃ¼rgerschaft beschlossen worden, jedoch...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das neue StudiengebÃ¼hrengesetz ist zwar noch nicht von der BÃ¼rgerschaft beschlossen worden, jedoch liegt dem AStA der Entwurf, der vom Senat mit Hochdruck durch das Gesetzgebungsverfahren gejagt werden soll, bereits vor. Der AStA hat das Gesetz detailliert kommentiert, damit ihr genau bescheid wisst, was euch ab dem nÃ¤chsten Semester erwartet. Die Datei findet ihr hier:
<link fileadmin/user_upload/Kommentierung-des-Hochschulgesetzes.pdf - download "Startet den Datei-Download">Kommentierter Gesetzesentwurf</link>
Wenn ihr Nachfragen habt, wendet euch jederzeit an uns.]]></content:encoded>
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			<pubDate>Fri, 27 Jun 2008 11:18:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Neues StudiengebÃ¼hrenmodell: VERSPROCHENE NACHLAGERUNG BLEIBT AUS</title>
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			<description>Die Wissenschaftssenatorin Herlind Gundelach hat auf der heutigen Landespressekonferenz des Senats...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Die Wissenschaftssenatorin Herlind Gundelach hat auf der heutigen Landespressekonferenz des Senats das neue StudiengebÃ¼hrenmodell vorgestellt. Obwohl einige Punkte berÃ¼cksichtigt wurden, bleibt die neue Regelung hinter den Erwartungen zurÃ¼ck. An einigen Stellen wird das Gesetz sogar verschÃ¤rft.<br /><br /></strong>â€žWir haben es hier keineswegs mit nachgelagerten StudiengebÃ¼hren, sondern mit einer milderen Variante des Kreditmodells zu tunâ€œ, sagt Benjamin Gildemeister, Vorsitzender des AStA. â€žStudierende mÃ¼ssen sich noch immer aktiv dafÃ¼r entscheiden, Schulden aufzunehmen, dies betrifft nun sogar die vormals befreiten Gruppen der Behinderten und Studierenden mit Kind.â€œ<br /><br />Auch die RÃ¼ckzahlungsmodalitÃ¤ten sieht der AStA skeptisch. Die GebÃ¼hren mÃ¼ssen, sobald die Einkommensgrenze von 30.000â‚¬ brutto erreicht wird, auf einen Schlag zurÃ¼ckgezahlt werden. Ein weiteres Darlehen muss individuell zwischen dem Kreditinstitut, der Wohnungsbaukreditanstalt und dem Studierenden ausgehandelt werden. Die Einkommensgrenze ist dabei nicht fÃ¼r jeden ein solides Finanzpolster, so dass dieses Procedere zur Regel werden dÃ¼rfte.<br /><br />Positiv bewertet der AStA die Verankerung beim Mitspracherecht der Studierenden in Bezug auf die Verwendung der Gelder, sowie die tatsÃ¤chliche Zinsfreiheit des Kredits. Diese stand zuletzt noch in Frage. â€žWir sehen durchaus, dass der Senat sich hier bewegt. Abzuwarten bleibt, ob die Senatorin sich mit ihren Vorhaben wirklich durchsetzen kann. Auch im Bereich der Hochschulsanierung benÃ¶tigen ihre PlÃ¤ne ein groÃŸes Finanzvolumen. Wenn der Senat im Haushalt tatsÃ¤chlich endlich einmal mehr Geld fÃ¼r Bildung bereitstellt, wÃ¤re das eine positive Entwicklungâ€œ, so Gildemeister.

<strong>RÃœCKFRAGEN</strong> beantwortet Benjamin Gildemeister gern.<br />040 / 45 02 04 -28&nbsp; //&nbsp; 0172 / 600 17 42 //&nbsp; gildemeister@asta-uhh.de]]></content:encoded>
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			<pubDate>Wed, 18 Jun 2008 13:34:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>NEUES STUDIENGEBÃœHRENMODELL - BLEIBT DOCH ALLES BEIM ALTEN?</title>
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			<description>Immer mehr Informationen Ã¼ber das neue Modell zeigen: Im Kern Ã¤ndert sich fÃ¼r die Studierenden...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Immer mehr Informationen Ã¼ber das neue Modell zeigen: Im Kern Ã¤ndert sich fÃ¼r die Studierenden weniger als erwartet. An einigen Stellen wird das Gesetz sogar verschÃ¤rft.<br /><br /></strong>Das neue StudiengebÃ¼hrengesetz soll bereits zum Wintersemester 2008/2009 in Kraft treten. Der straffe Zeitplan fÃ¼r die Gesetzgebung kann aber nicht Ã¼ber offensichtliche MÃ¤ngel im momentan diskutierten Gesetzesentwurf hinwegtÃ¤uschen. Die angekÃ¼ndigte Nachlagerung lÃ¤sst sich aus diesem Entwurf nicht ableiten. Die versprochene Zinslosigkeit des Darlehens gilt demnach nur fÃ¼r die Zeit des Studiums. Nach dem Abschluss fallen Zinsen an. Deren HÃ¶he und die RÃ¼ckzahlungsraten werden gesetzlich nicht geregelt, sondern kÃ¶nnen von den Kreditinstituten festgesetzt werden. Studierende kÃ¶nnen also keineswegs fest einplanen, wie viel Geld sie wann zurÃ¼ckzahlen mÃ¼ssen.<br /><br />â€žStudierende kÃ¶nnen nach wie vor in die Schuldenfalle tappenâ€œ, sagt Benjamin Gildemeister, Vorsitzender des AStA. â€žDie meisten Studierenden werden sich angesichts der unsicheren Bedingungen wohl doch fÃ¼r die direkte RÃ¼ckzahlung wÃ¤hrend des Studiums entscheiden, die im Gesetz auch so vorgesehen ist. Damit wird keine Verbesserung erreicht. Die Abschreckung und somit die soziale Selektion werden nicht, wie erwartet, eingestellt. ZusÃ¤tzlich mÃ¼ssen nun auch Studierende mit Kind und Behinderte GebÃ¼hren zahlen, die nach dem alten Gesetz ausgenommen waren. Es ist ein Skandal, dass der neue Senat die Bedingungen fÃ¼r diese Gruppen massiv verschÃ¤rft.â€œ<br /><br />FÃ¼r Studierende Ã¼ber 35 und auslÃ¤ndische Studierende wird sich nichts Ã¤ndern, da diese nicht darlehensberechtigt sind. â€žUnter dem Aspekt der Internationalisierung der UniversitÃ¤t ist dies genau der falsche Weg. Jedem Studierenden muss der Weg zu einem tatsÃ¤chlich zinslosen Darlehen so einfach wie mÃ¶glich gemacht werden. Wie sollen wir Studierende aus dem Ausland fÃ¼r den Studienstandort Hamburg begeistern, wenn ihnen immer wieder Steine in den Weg gelegt werden?â€œ, so Gildemeister.<br /><br />Unklar sind auch die Ãœbergangsregelungen fÃ¼r bisher Befreite, der Umgang mit Studierenden, die keine Leistungen der UniversitÃ¤t in Anspruch nehmen (kÃ¶nnen) sowie die Frage nach der Teilzeitregelung fÃ¼r AltstudiengÃ¤nge. Gildemeister: â€žAus dem aktuellen Entwurf darf kein Gesetz werden. Es wÃ¤re kein Erfolg fÃ¼r die Studierenden und vor allem ein denkbar schlechter Start fÃ¼r den neuen Senat in die Hochschulpolitik.â€œ]]></content:encoded>
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			<pubDate>Thu, 05 Jun 2008 13:18:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Reader zur StudiengebÃ¼hrenbefreiung: UPDATES ONLINE!</title>
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			<description>Wir haben die Reader zur StudiengebÃ¼hrenbefreiung Ã¼berarbeitet und auf den aktuellen Stand...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die neuen Versionen stehen hier zum Download bereit:
<br /><link fileadmin/user_upload/Downloads/Beratung/Reader_Studiengebuehrenbefreiung_Teil_1_v3.pdf - download "Initiates file download">Reader Teil 1: Beurlaubung, Befreiung, Erlass und Stundung</link>
<link fileadmin/user_upload/Downloads/Beratung/Reader_Studiengebuehrenbefreiung_Teil_2_v3.pdf - download "Initiates file download">Reader Teil 2: Widerspruch und Gericht</link>
<link fileadmin/user_upload/Downloads/Beratung/Reader_Studiengebuehrenbefreiung_Teil_3_v3.pdf - download "Initiates file download">Reader Teil 3: Exmatrikulation</link>

Bei Fragen und UnterstÃ¼tzung bei der Antragstellung wende dich an unser <link 117 - internal-link>Beratungsteam</link>.]]></content:encoded>
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			<category>Hopo StudiengebÃ¼hren News</category>
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			<pubDate>Tue, 08 Apr 2008 11:58:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>StudiengebÃ¼hren: Widerspruchsbescheid erhalten?</title>
			<link>http://www.asta-uhh.de/index.php?id=47&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=261&#38;cHash=81f63354ad</link>
			<description>Seit dem 01.04.2008 erlÃ¤sst die UniversitÃ¤t Widerspruchsbescheide gegen Studierende, die einen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Seit dem 01.04.2008 erlÃ¤sst die UniversitÃ¤t Widerspruchsbescheide gegen Studierende, die einen Antrag auf Befreiung, Erlass, Reduktion oder Stundung von den allgemeinen StudiengebÃ¼hren erhalten haben.
<strong>Jetzt heiÃŸt es Handeln! Die Klagfrist betrÃ¤gt einen Monat!</strong>
Wir raten allen Studierenden, die meinen, einen Anspruch auf Befreiung/Erlass/Reduktion/Stundung der GebÃ¼hren zu haben, mit Hilfe des <link fileadmin/user_upload/Downloads/Beratung/Reader_Studiengebuehrenbefreiung_Teil_2_v3.pdf - download "Initiates file download">Inforeaders Teil II</link> Klage gegen den Widerspruchsbescheid zu erheben und zugleich Prozesskostenhilfe zu beantragen. Ob in eurem jeweiligen Fall Aussicht auf Erfolg besteht sowie weitere Tipps und Hinweise kÃ¶nnt ihr in der AStA-Beratung erfragen. Die Beratungszeiten findet ihr <link 117 - internal-link "Opens internal link in current window">hier</link>.]]></content:encoded>
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			<category>Hopo StudiengebÃ¼hren News</category>
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			<pubDate>Mon, 07 Apr 2008 14:27:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Gericht: Keine Exmatrikulation im laufenden Semester!</title>
			<link>http://www.asta-uhh.de/index.php?id=47&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=254&#38;cHash=3f5e0d563e</link>
			<description>Das Verwaltungsgericht hat der Klage eines TU-Studenten gegen den Exmatrikulationsbescheid statt...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Das Verwaltungsgericht hat der Klage eines TU-Studenten gegen den Exmatrikulationsbescheid statt gegeben! Demnach darf grundsÃ¤tzlich nicht im laufenden Semester exmatrikuliert werden.</strong> 
Exmatrikulationen sind somit (bis auf besondere AusnahmefÃ¤lle) erst zum nachfolgenden Semester mÃ¶glich. Damit hat sich das Gericht der Ansicht des AStA angeschlossen. Wir gehen davon aus, dass das Urteil ebenso fÃ¼r die UniversitÃ¤t&nbsp; wie fÃ¼r die TU gilt.
Wer trotzdem wÃ¤hrend des Semesters einen Exmatrikulationsbescheid bekommt, sollte mit Verweis auf das Urteil dagegen Widerspruch einreichen. NÃ¤heres dazu erfahrt ihr in unserer <link 116 - internal-link "Opens internal link in current window">Beratung</link>.]]></content:encoded>
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			<category>Beratung News</category>
			<category>Hopo StudiengebÃ¼hren News</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 04 Apr 2008 15:11:00 +0200</pubDate>
			
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