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		<title>Hopo News</title>
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			<title>Hopo News</title>
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		<lastBuildDate>Wed, 01 Sep 2010 14:52:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Pressemitteilung des AStA zur Ahlhaus-Wahl</title>
			<link>http://www.asta-uhh.de/index.php?id=47&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=473&#38;cHash=886b39faf5</link>
			<description>AStA sieht Ahlhaus-Wahl kritisch 

Der AStA der Uni Hamburg zeigt sich enttäuscht angesichts der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[AStA sieht Ahlhaus-Wahl kritisch 

Der AStA der Uni Hamburg zeigt sich enttäuscht angesichts der fehlenden Impulse für die Hochschulpolitik. 

Der AStA der Universität Hamburg zeigt sich nach der Wahl des ehemaligen Hamburger Innensenators Christoph Ahlhaus zum neuen Bürgermeister über die Zukunft der Universität besorgt. Mit 70 zu 50 Stimmen sowie einer Enthaltung hatten die Parlamentarier am vergangenen Mittwoch Christoph Ahlhaus zum neuen Bürgermeister gewählt. In den Augen des AStA kritikfreies Geschehen. Es sei ein großes Versäumnis der Grünen gewesen, nicht zumindest mögliche Bedingungen an die Wahl Ahlhaus‘, wie z.B. die Abschaffung der nachgelagerten Studiengebühren, diskutiert zu haben. „Studiengebühren, auch nachgelagerte, sind sozial absolut unverträglich und halten nach wie vor viele Abiturienten und Abiturientinnen aus sozial schwächeren Haushalten von einem Studium ab.“ so die AStA-Vorsitzende Aida Golghazi. Das hier seitens der Grünen, übrigens ehemals vehemente Studiengebührengegner, nicht einmal der Versuch einer Verbesserung gemacht worden sei, stelle eine herbe Enttäuschung für den AStA dar. Auch in Bezug auf die Novellierung des Hamburger Hochschulgesetzes ist der AStA skeptisch: Man fordere von Ahlhaus ein Stopp des bisherigen Vorgehens des Senats und die Einbeziehung der von Universität und AStA gemachten Vorschläge zu diesem Thema, in jedem Fall aber eine baldige Stellungnahme dazu, wie der Senat anhand seiner eigenen Vorgaben plane die Studienbedingungen in Hamburg nachhaltig zu verbessern. Vor allem aber sorge man sich um den noch vom alten Senat beschlossenen und von Ex-Bürgermeister Ole von Beust zum Finanzierungsschwerpunkt deklarierten Unineubau, bzw. die Sanierung des zum größten Teil maroden Uni-Campus. „Wir brauchen nun schnellstens konkrete Zahlen. Der neue Bürgermeister darf hier keine Zeit verschwenden. Es bröckeln nicht nur Hamburgs Unigebäude.“ so AStA-Vorstand Sören Faika. Für die Sanierung bedürfe es eines Betrages in Höhe von mindestens 600 Millionen Euro. Ein Rückzieher seitens des Senats wäre ein herber Schlag für die Zukunft Hamburgs als Wissenschaftsstandort und vor allem die Studierenden.]]></content:encoded>
			<category>Home News</category>
			<category>Hopo News</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 14:52:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Stellungnahme des AStA zum Kommissionsbericht zur Evaluierung des Hamburger Hochschulgesetzes</title>
			<link>http://www.asta-uhh.de/index.php?id=47&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=469&#38;cHash=f0fff32de3</link>
			<description>
AM 22.07.2010 übergab Prof. em. Dr. Winfried Schulze im Hamburger Rathaus der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[
AM 22.07.2010 übergab Prof. em. Dr. Winfried Schulze im Hamburger Rathaus der Wissenschaftssenatorin Dr. Herlind Gundelach den Abschlussbericht der Kommission zur Evaluierung des Hamburger Hochschulgesetztes.
 Der AStA der Universität Hamburg begrüßt, dass die Kommission in Punkten wie der PräsidentInnenfindung, sowie der DekanInnenwahl, die Vorschläge des AStA und der LAK (Landes ASten Konferenz) mit einbezogen hat.
So begrüßen wir die Veränderungen bei der Wahl des Präsidentin, des Präsidenten, mit der Verschiebung der Wahlkompetenz zum akademischen Senat, sowie die größere Transparenz des Wahlverfahrens, durch hochschulöffentliche Anhörungen in der Findungsphase.
 Bei den Änderungen zur Wahl einer Dekanin, eines Dekans befürwortet der AStA zwar, dass die Wahl der-,desjenigen dem Fakultätsrat obliegt und diese vom Präsidium bestätigt werden muss, wir bemängeln jedoch, dass kein -wie von uns gefordertes- Lösungsverfahren für eine etwaige Patsituation darin vorgesehen ist. 
Desweiteren unterstützen wir mit Nachdruck die von der Kommission vorgeschlagene &quot;Aufwertung der sog. Dritten Ebene&quot;, da dadurch wieder die gesamte Universität in ihrer ganzen Vielfalt einbezogen und in Entscheidungsprozesse eingebunden würde, ohne diese zurück in eine Gremienuniversität zuführen.
Grundsätzlich begrüßen wir die von der Kommission geforderte stärkere Autonomie der Universität, möchten aber an dieser Stelle explizit darauf hinweisen, dass diese Autonomie alle Statusgruppen umfassen muss.
Aus diesem Grund positioniert sich der AStA sehr kritisch gegenüber der Schaffung von Institutionen wie in Empfehlung 8 des Berichts angedacht, welche keinerlei studentische Vertretung vorsieht.

Sollte ein solches Koordinierungsgremium im Hamburgerischen Hochschulgesetz verankert werden, fordern wir die Einbeziehung mindestens eines Vertreters des AStA.
Insgesamt begrüßen wir zwar die meisten der vorgeschlagenen Änderungen, wir kritisieren jedoch stark, dass bereits im Vorfeld die Rolle der Studiengebühren außer acht gelassen und auch nach vielfältiger Kritik und Anmahnung durch in den Prozess eingebundene Gremien, in keinster Form berücksichtigt wurde. ]]></content:encoded>
			<category>Home News</category>
			<category>Hopo News</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 13:44:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Beschluss des Studierenden Parlaments zur Schulreform</title>
			<link>http://www.asta-uhh.de/index.php?id=47&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=452&#38;cHash=6efcc575e7</link>
			<description>Am 03.06.2010 hat das Studierenden Parlament folgenden Antrag beschlossen:</description>
			<content:encoded><![CDATA[Hamburg, 03. Juni 2010<br /> Das Studierendenparlament der Universität Hamburg<br /> möge sich befassen, beraten und beschließen:<br /> &nbsp;<br /> Längeres gemeinsames Lernen heißt auch<br /> längeres gemeinsames von einander Lernen<br /> &nbsp;<br /> Antrag der Fraktionen<br /> CampusGrün, Regenbogen/AL, Linke.SDS und
Piraten Hochschulgruppe mit 
Ergänzungen der GeiWi Hochschulgruppe und Liste Links&nbsp; <br /> zur Reform der Hamburger Schulen<br /> &nbsp;<br /> Die Verfasste Studierendenschaft der Universität Hamburg spricht sich<br /> für ein längeres gemeinsames Lernen aller Hamburger Schüler_innen aus,<br /> unterstützt aktiv die Arbeit des Bündnisses „Chancen für alle – <br /> Hamburger Allianz für Bildung e.V.“ und ruft öffentlich dazu auf, beim<br /> Volksentscheid am 18.07.2010 mit „JA“ für die Einführung der<br /> sechsjährigen Primarschule und gegen die Vorlage der&nbsp; Initiative „Wir<br /> Wollen Lernen“ zu stimmen. Die Verfasste Studierendenschaft 
bezieht auf der Homepage des Bündnisses „Chancen für alle“ Stellung. 
Der AStA der Universität Hamburg wird diese Entscheidung 
durch ein Statementauf seiner Homepage veröffentlichen.
Die Verfasste Studierendenschaft strebt an, eine Veranstaltung
zur Schulreform auf dem Campus ausrichten. <br /> <br /> 
Begründung:<br /> Mit der Einführung der Primarschule wird der Grundstein gelegt, den <br /> Ungerechtigkeiten des Hamburger Schulsystems entgegen zu treten.
Die frühe Einstufung und Selektion der Schüler_innen nach der vierten<br /> Klasse – zu einer Zeit, in der sich Kinder höchst unterschiedlich<br /> entwickeln – hat sich als falsch erwiesen! Für viele stellt die<br /> Auflösung des Klassenverbandes zu diesem Zeitpunkt einen 
Dramatischen Einschnitt in ihre Schullaufbahn hinsichtlich 
der Bildungschancen und sozialen Bindungen dar.<br /> Mit der neuen Schulstruktur sollen Schüler_innen auf der Primarschule<br /> bis zur sechsten Klasse gemeinsam lernen und erst danach entweder 
auf die Stadteilschule oder das Gymnasium wechseln. 
Wichtig ist: BEIDE Wege können zum Abitur führen.<br /> Längeres gemeinsames Lernen heißt auch länger voneinander lernen.
Das heißt, dass Schüler_innen sich den Klassenkamerad_innen zuwenden,
sie besser kennen lernen und sie sich beim Lernen und im Leben<br /> wechselseitig unterstützen. Das ist auch Lernen! Nicht nur fachliches<br /> Lernen, sondern soziales Lernen. Soziales Lernen ist eine der<br /> wesentlichen Aufgaben von Schule. Und sie ist wichtig für die<br /> Entwicklung von Kindern und Jungendlichen. 
Das Anliegen der Schulverbesserer ist es, 
bessere Voraussetzungen in den Schulen zu schaffen:
<br /> • Kleinere Klassen<br /> • Unterrichten in Lehrer_innenteams<br /> • individuelle Förderung der Schuler_innen<br /> • kostenlose Bücher<br /> <br /> 
Das sind die Eckpunkte, um bessere Schulen für Hamburg&nbsp; mit dem  Volksentscheid&nbsp; zu ermöglichen. Hinter den Schulverbessern stehen viele Gruppen, Bündnisse, einzelne Akteure sowie alle in der Bürgerschaft vertretenden Parteien; und – sehr erfreulich – auch die Piraten! Die Bürgerschaft hat das neue  Schulgesetz schon einstimmig beschlossen. Nun erhalten aber auch die Bürger_innen der Stadt die Möglichkeit mit dem verbindlichen  Volksentscheid über die Verbesserung der Schulen abzustimmen.  Als Studierendenvertreter_innen ist es unsere Aufgabe, auf dem Campus den Volksentscheid bekannt zu machen und dafür zur werben, dass  Hamburg bessere Schulen bekommt. Das Studierendenparlament und der AStA der Universität Hamburg sollten sich klar zu diesem Ziel bekennen und selbst zu Schulverbesserern werden. Die Einführung der Primarschule ist ein kleiner aber bedeutender Schritt auf dem Weg zu mehr Gerechtigkeit im Bildungssystem und gesellschaftlicher Teilhabe.&nbsp; Der Prozess wir angestoßen, längeres gemeinsames Lernen über die Primarschule hinaus an den Hamburger Schulen zu etablieren. Wenn diese Reform scheitert, dann werden die Konsequenzen auf der Bundesebene gravierend sein. 
Daher am 18.Juli.: „Ja“ für die Primarschule und „Nein“ zu „Wir wollen [allein] Lernen“.]]></content:encoded>
			<category>Home News</category>
			<category>Hopo News</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 07 Jun 2010 22:59:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Das informative „UHH Hochschulmagazin“ ist am 27. Mai in zweiter Auflage erschienen</title>
			<link>http://www.asta-uhh.de/index.php?id=47&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=448&#38;cHash=dae4e851b6</link>
			<description>Es ist endlich soweit – die zweite Ausgabe des „UHH Hochschulmagazins“ ist erschienen - mit vielen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Es ist endlich soweit – die zweite Ausgabe des „UHH Hochschulmagazins“ ist erschienen - mit vielen spannenden und aktuellen Themen. Dieses Mal gibt es u. a. Artikel über das neue CampusCenter an der Alsterterrasse, die Stolpersteinverlegung vor dem Hauptgebäude an der Edmund-Siemers-Allee, aber auch über Neuigkeiten aus den Fakultäten, wie z. B. das 100-jährige Jubiläum der Hamburger Germanistik. Die Nachwuchswissenschaftler/innen der Universität Hamburg kommen ebenfalls wieder zu Wort – beispielsweise Dr. Stefanie Kaiser, die der Tiefsee auf den Grund geht…<br /><br />Neu ist die Rubrik „UHH International“, in der Partnerhochschulen der UHH vorgestellt werden. Außerdem weist der neue Veranstaltungskalender auf eine kleine, aber feine Auswahl an Großveranstaltungen, die im Sommer an der Universität Hamburg laufen, hin. Mit dabei sind u. a. das aktuelle Stück der University Players „The Zoo Story“, das nächste Universitätskonzert und das Festival Campus Open Air.<br /><br />Wer Interesse an einem eigenen Beitrag hat, melde sich bitte unter&nbsp;<link magazin@uni-hamburg.de>magazin@uni-hamburg.de</link>. Die Redaktion freut sich über Anregungen!
<p class="align-center">&nbsp;<link http://www.verwaltung.uni-hamburg.de/pr/2/publikationen/magazin_02_2010.pdf - external-link-new-window "Opens external link in new window"><img src="uploads/RTEmagicC_UHHMagazinLogo.JPG.JPG" height="60" width="199" alt="" /></link></p>
]]></content:encoded>
			<category>Home News</category>
			<category>Hopo News</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 27 May 2010 13:55:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>AStA-Kommentierung des Studiengebührenberichts 2008 ist online!</title>
			<link>http://www.asta-uhh.de/index.php?id=47&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=429&#38;cHash=0599ed23c7</link>
			<description>Die AStA-Kommentierung des Studiengebührenberichts von 2008 ist nun hier einzusehen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die <link fileadmin/user_upload/Projekte/Kommentierung_des_SG_Bericht_2008.pdf - download "Initiates file download">AStA-Kommentierung</link> des <link fileadmin/user_upload/Projekte/Studiengebuehrenbericht2008.pdf - download "Initiates file download">Studiengebührenberichts von 2008</link> ist nun <link fileadmin/user_upload/Projekte/Kommentierung_des_SG_Bericht_2008.pdf - download "Initiates file download">hier</link> einzusehen.]]></content:encoded>
			<category>Home News</category>
			<category>Hopo Studiengebühren News</category>
			<category>Hopo News</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 18:43:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>WÄHL DEIN STUPA! URNENWAHL VOM 11.-15. JANUAR 2010!</title>
			<link>http://www.asta-uhh.de/index.php?id=47&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=423&#38;cHash=c95564c535</link>
			<description>Vom 11.-15. Januar 2010 findet die Urnenwahl im Rahmen der Wahl zum Studierendenparlament...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Vom 11.-15. Januar 2010 findet die Urnenwahl im Rahmen der Wahl zum Studierendenparlament statt!</b>
Im Dezember konntest du deine Stimme bereits per Briefwahl abgeben. Falls du von der Briefwahl keinen Gebrauch gemacht hast, kannst du in dieser Woche zwischen dem 11. und 15. Januar 2010 deine Stimme an den Wahlurnen auf dem Campus abgeben. Die Urnen sind in jedem größeren Uni-Gebäude und an den Außenstellen aufgestellt. Alle Urnen-Standorte findest du auf der Homepage des Präsidiums des Studierendenparlaments (www.stupa-hh.de).
Das Studierendenparlament (StuPa) setzt sich aus allen Listen zusammen, die in der Wahl die 2,5-Prozent-Hürde genommen haben.
Das StuPa ist das höchste Gremium der Verfassten Studierendenschaft. Es wählt den AStA und somit die Interessenvertretung der Studierenden der Uni Hamburg. Außerdem verwaltet es die Beiträge der Studierenden der Uni Hamburg, insgesamt ca. 650.000€!
Die StuPa-Wahl leidet unter einer traditionell niedrigen Wahlbeteiligung. Diese liegt bei knapp über 20 Prozent.
<b>Um dem AStA, deiner gewählten Interessenvertretung, und dem StuPa eine hohe Legitimation zu verschaffen, ist es wichtig, dass du wählen gehst! Mit deiner Stimme beeinflusst du, wie deine studentische Interessenvertretung in der nächsten Legislatur aufgestellt ist!</b>
Dieses Jahr kandidieren 23 Listen für die 47 Sitze des Studierendenparlaments. Die kandidierenden Listen kannst du in der offiziellen Wahlzeitung des Studierendenparlaments nachlesen, die unter anderem im StuPa-Präsidium und im AStA-Infocafé ausliegt. Außerdem kannst du dich auch online über die StuPa-Wahl und die kandidierenden Listen informieren. (<link http://www.stupa-hh.de/>www.stupa-hh.de</link>)
<b>Zur Wahl brauchst du nur deinen Studierendenausweis. Gib zwischen dem 11. und 15. Januar 2010 deine Stimme ab!</b>
<b>GEH WÄHLEN!</b>
<b>Wichtig! </b>Briefwahl-Stimmen, die nach dem 31.12. postalisch aufgegeben wurden, sind ungültig! Falls du den Wahlbrief zu spät abgegeben hast, kannst du diese Woche noch an einer der Wahlurnen deine Stimme abgeben!]]></content:encoded>
			<category>Home News</category>
			<category>Hopo News</category>
			<category>Pressemitteilungen News</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 11 Jan 2010 17:15:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Campus-Umfrage 2009 online!</title>
			<link>http://www.asta-uhh.de/index.php?id=47&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=408&#38;cHash=c40f31b7a6</link>
			<description>Zehn Minuten deiner Zeit, damit sich was ändert!
Unter diesem Motto steht die diesjährige...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Zehn Minuten deiner Zeit, damit sich was ändert!</b>
Unter diesem Motto steht die diesjährige Campus-Umfrage.
Der Link zur Campus-Umfrage wurde allen Studierenden der UHH per Post zugeschickt.
Unter <link http://www.adenquire.net/pd9k02a1/index.php - external-link-new-window "Opens external link in new window">http://www.adenquire.net/pd9k02a1/index.php</link> kannst du an der Campus-Umfrage teilnehmen.
<br />Bitte nimm dir zehn Minuten Zeit, um die Fragen zu beantworten. Du hilfst uns damit, Missstände auf dem Campus zu erkennen und zu eliminieren.
Vielen Dank!
<b>Zehn Minuten deiner Zeit, damit sich was ändert!</b>]]></content:encoded>
			<category>Home News</category>
			<category>Hopo News</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 15:49:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Stellungnahme des AStA zum neuen Uni-Präsidenten Dieter Lenzen</title>
			<link>http://www.asta-uhh.de/index.php?id=47&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=409&#38;cHash=6aa0015881</link>
			<description>NEUER UNI-PRÄSIDENT SOLL SEIN KONZEPT FÜR DIE ZUKUNFT DER UNI ÖFFENTLICH MACHEN!
Am Freitag haben...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="Section1"><b>NEUER UNI-PRÄSIDENT SOLL SEIN KONZEPT FÜR DIE ZUKUNFT DER UNI ÖFFENTLICH MACHEN!</b>
Am Freitag haben Hochschulrat und Akademischer Senat Dieter Lenzen zum neuen Präsidenten der Uni Hamburg gewählt. Zuvor wurde der Kandidat in einer fast 5-stündigen Sitzung vom Akademischen Senat (AS) angehört. Danach wurde Lenzen mit großer Mehrheit (14:2:1) vom AS bestätigt. Die Wahl des Präsidenten wurde von Protesten begleitet. Diese richteten sich gegen den Kandidaten sowie gegen das Wahlverfahren generell.&nbsp;</div>
<b>Kritik am Verfahren ist in der Tat angebracht:</b> Die Findung eines neuen Präsidenten ist weder transparent gestaltet noch den Mitgliedern der Universität vernünftig vermittelt worden. Die Mehrheit in der Universität war völlig uninformiert und fühlte sich zu Recht übergangen. Im Rahmen der Neuerung des Hamburger Hochschulgesetzes bedarf das Wahlverfahren dringend der Veränderung! An dieser Stelle ist es insbesondere von der GAL scheinheilig, nun ein Verfahren zu kritisieren, das man in der Regierungsverantwortung schon längst hätte ändern können! Das angekündigte offene und transparente Findungsverfahren wurde nicht umgesetzt!
<b>Unabhängig vom Wahlverfahren der Präsidentenwahl ist die Person Dieter Lenzen eigenständig zu beurteilen.</b> Er hat das Wahlverfahren nicht zu verantworten. Lenzen überzeugte in einer 5-stündigen Sitzung die große Mehrheit des Akademischen Senats (AS), darunter auch anfängliche KritikerInnen. Nun muss eine sachliche Diskussion über die anstehenden Aufgaben des neuen Präsidenten geführt werden.&nbsp;
<b>An der Universität gibt es viel zu tun! Beispielhaft sind zu nennen:</b>
<ul><li>Die Bachelor- und Master-Studiengänge können nicht so bleiben wie sie sind! Baustellen u.a.: Beseitigung der ernormen Prüfungslast, die Abschaffung der Anwesenheitspflicht, eine Verringerung der wöchentlichen Arbeitsbelastung und mehr Flexibilität in der Ausgestaltung der Studiengänge.</li><li>Die unsozialen Studiengebühren müssen endlich abgeschafft werden!</li><li>Die akademische Selbstbestimmung muss gestärkt werden!</li><li>Die bauliche Modernisierung der Uni am derzeitigen Standort muss endlich stattfinden!</li><li>Es braucht insgesamt eine Verbesserung der Studienbedingungen, mehr Interdisziplinarität und Fächervielfalt!</li></ul>
<b>Dieter Lenzen hat sich zu vielen dieser Punkte bei seiner Vorstellung vor dem AS bereits ausführlich geäußert.</b> So hat er sich u.a. unmissverständlich gegen Studiengebühren positioniert, umfassende Verbesserungen bei den Bachelor- und Master-Studiengängen angekündigt und zugesagt, die Statusgruppen ehrlich in Entscheidungsprozesse an der Uni einzubeziehen.&nbsp;
<b>Zu Recht wird nun von ihm erwartet, seine Pläne öffentlich gegenüber der gesamten Universität zu konkretisieren und zu benennen, wie die vielen Probleme gelöst werden sollen. Insbesondere muss er erklären, wie er in seiner Arbeit alle Mitglieder der Universität in Entscheidungsprozesse integrieren will! </b><b>Der AStA wird sehr darauf achten, dass dies nun auch passiert! Wir werden in Gesprächen mit Dieter Lenzen entsprechend Druck machen und seine Arbeit kritisch begleiten!</b>]]></content:encoded>
			<category>Home News</category>
			<category>Hopo News</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 13:26:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Audimax</title>
			<link>http://www.asta-uhh.de/index.php?id=47&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=400&#38;cHash=9cc3b9934d</link>
			<description>Liebe Studierende,
aufgrund einiger Beschwerden über die Ausfälle von Vorlesungen im Audimax...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Liebe Studierende,</b>
<b>aufgrund einiger Beschwerden über die Ausfälle von Vorlesungen im Audimax spricht der AStA momentan mit der Uni über räumliche Ausweichmöglichkeiten für betroffene Vorlesungen. <br /> Bitte habt etwas Geduld, die Universität ist räumlich unterausgestattet. Trotzdem sollen keine Vorlesungen ausfallen.</b>
<b>Zum Hintergrund:</b><br /> <br /> Seit Mittwoch, dem 11.11.2009, diskutieren Studierende im Audimax der Uni Hamburg<br /> über die Situation des Bildungswesens im europäischen Hochschulraum.<br /> Parallel zur Diskussion werden Forderungen aufgestellt und Aktionen geplant.<br /> <br /> Die amtierende stellvertretende Universitätspräsidentin Frau Löschper hat sich gegenüber den BesetzerInnen gesprächsbereit gezeigt. Zu weiteren Dialogen ist es bislang jedoch nicht gekommen.<br /> <br /> <b>Der AStA teilt die zentralen Forderungen der Studierenden</b>, insbesondere die Abschaffung der unsozialen Studiengebühren, die Ausfinanzierung der Universitäten, konstruktive Verbesserungsvorschläge für die Studienformen Bachelor und Master und die Stärkung der akademischen Selbstbestimmung.<br /> <br /> <b>Von einigen Forderungen distanziert sich der AStA aber klar:</b><br /> Wir teilen nicht die Ansicht, dass z.B. das Bachelor- und Master-System oder STiNE abgeschafft werden sollen. <br /> <b><br /> </b>Der AStA befürwortet es, dass Missstände an der Universität und in der Politik öffentlich wahrgenommen werden und darüber diskutiert wird, wie eine bessere Bildungspolitik möglich gemacht werden kann.
Die Forderung nach einem besseren Bildungswesen teilt die breite Masse der Studierenden genauso wie die Universität. <br /> 
Auch ihr seid eingeladen, mit euren KommilitonInnen über die Forderungen und Aktionen zu diskutieren und ggf. Alternativen dafür vorzuschlagen.]]></content:encoded>
			<category>Home News</category>
			<category>Hopo News</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 16:46:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ein kurzer Bericht aus der Findungskommission</title>
			<link>http://www.asta-uhh.de/index.php?id=47&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=398&#38;cHash=6f05be96d6</link>
			<description>Die Universität Hamburg sucht derzeit nach einer neuen Präsidentin oder einem neuen Präsidenten....</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Universität Hamburg sucht derzeit nach einer neuen Präsidentin oder einem neuen Präsidenten. Hierfür wurde vom Akademischen Senat und dem Hochschulrat eine achtköpfige Findungskommission eingesetzt, die das Auswahlverfahren durchführt und am Ende einen Kandidaten dem Hochschulrat zur Wahl und dem Akademischen Senat zur Bestätigung vorschlägt. In dieser Findungskommission sind alle Statusgruppen der Universität vertreten. Als studentischer Vertreter ist der Finanzreferent des AStA, Torsten Weigelt, Mitglied in der Kommission.
Die Bewerbungsfrist für die Stelle ist ausgelaufen. Der weitere Fahrplan sieht vor, dass Anfang November Gespräche der Findungskommission mit den Bewerberinnen und Bewerbern stattfinden. Daraus sollen 2 bis 3 Kandidat/inn/en hervorgehen, die sich Mitte November den Mitgliedern des AS, den Mitgliedern des Hochschulrats und den Dekanen &nbsp;vorstellen werden. Dadurch werden alle für die Entscheidung relevanten Gremien, also auch die Vertreter und Vertreterinnen aller Statusgruppen der Universität im AS&nbsp; in die Entscheidung mit eingebunden. Die Findungskommission wird im Anschluss an die Vorstellung der Kandidaten gemäß&nbsp;&nbsp; § 79 Abs. II S. 2 HmbHG dem Hochschulrat eine Kandidatin oder einen Kandidaten vorschlagen. Der Hochschulrat beabsichtigt, noch am selben Tag über die Wahl beschließen. Eine Bestätigung der Wahl durch den Akademischen Senat soll dann zeitnah noch im November erfolgen.
„Wir hoffen der Universität einen überzeugenden Kandidaten vorschlagen zu können. Als studentischer Vertreter begrüße ich, dass das Verfahren transparent gestaltet wird. Aus Rücksicht auf die Bewerber muss aber den Kandidaten, die nicht zum Zuge kommen, Verschwiegenheit gewährt werden. Ich freue mich darüber, dass einige weitere Studierende, die Mitglieder des AS sind, &nbsp;im Rahmen der gemeinsamen Sitzung von AS, Hochschulrat und Dekanen die Möglichkeit erhalten mit den Kandidaten zu sprechen. Die Auswahlkriterien für die Kandidaten sind unter anderem gute Führungsqualitäten, Erfahrung in der Leitung großer Universitätseinrichtungen sowie hohe Kommunikationskompetenz und Integrationsfähigkeit. Als studentischer Vertreter werde ich selbstverständlich alle Kandidaten zu Themen befragen, die für Studenten relevant sind und dies in die Entscheidung mit einfließen lassen.“, sagt Torsten Weigelt (25), studentisches Mitglied in der Findungskommission.]]></content:encoded>
			<category>Home News</category>
			<category>Hopo News</category>
			<category>Pressemitteilungen News</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 07 Nov 2009 21:52:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>CAMPUS WATCH - ZEIG DEINER UNI, WAS NICHT LÄUFT!</title>
			<link>http://www.asta-uhh.de/index.php?id=47&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=394&#38;cHash=049d2d4fef</link>
			<description>CAMPUS WATCH - ZEIG DEINER UNI, WAS NICHT LÄUFT!
Flackert wieder das Licht im Aufzug? Gibt´s zu...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b><span lang="EN-US">CAMPUS WATCH -</span></b><b> ZEIG DEINER UNI, WAS NICHT LÄUFT!</b>
<b>Flackert wieder das Licht im Aufzug?</b><b> Gibt</b><b>´</b><b>s zu wenige Seminarplätze?</b><b> Stehst du ständig vor verschlossenen Büros mit unmöglichen Öffnungszeiten? Oder funktioniert STiNE nicht einwandfrei?</b>
Probleme gibt es viele. Besonders an einer Massen-Universität wie Hamburg bleibt das ein oder andere Uni-Chaos nicht aus. In der Service-Wüste Uni kann dem einzelnen unklar sein, wo man sich beschweren kann und wer letztendlich wirklich für einen zuständig ist, um das Problem zu beheben.<b></b>
<b>CampusWatch</b>, entstanden aus dem ehemaligen Forum Studienbedingungen, gibt dir die Möglichkeit, Probleme zu veröffentlichen. Die Beiträge werden nach Themengruppen und Fakultäten sortiert. So kannst du z.B. auch sehen, welche Missstände schon gemeldet wurden und wo sich Probleme häufen.
<b>Das Prinzip ist völlig unkompliziert und dauert keine zwei Minuten. Einfach auf <link http://www.campus-watch.de/ _blank>www.campus-watch.de</link> surfen, den Missstandsbutton anklicken und den dir aufgefallenen Missstand melden.</b>
Dieser wird dann binnen weniger Tage vom CampusWatch-Team bearbeitet und eine Problemlösung in Kooperation mit den entsprechenden Fakultäten und Fachbereichen, dem Studierendenwerk, den Bibliotheken und anderen Institutionen ins CampusWatch-Forum gestellt. Abseits des oftmals als unpersönlich empfundenen Internets kannst du zu uns in die Sprechstunde kommen und vor Ort deine Beschwerde hinterlassen.
<b>Anja Riegel, Referentin für Hochschulpolitik und Fachschaftsvernetzung:</b> „Campus-Watch gibt uns die Möglichkeit ein differenziertes Bild von den Problemen der Universität zu bekommen. Dafür benötigen wir deine Mithilfe. Denn nur wenn wir von den kleinen und großen Problemen im Studienalltag erfahren, können wir gezielt Druck gegenüber der Universität aufbauen.“
<b>Bis zum 30 November habt ihr zudem die Möglichkeit, die ausgefüllten Flyer direkt in eine der 12 Urnen einzuwerfen, die auf dem Campus verteilt sind.</b><b></b>
<p class="align-center"><b>SCHREIB UNS, WAS DICH STÖRT!</b></p>]]></content:encoded>
			<category>Home News</category>
			<category>Hopo News</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 15:42:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Offener Brief des AStA an den Senat der Freien und Hansestadt Hamburg zur Sparklausur des Senats</title>
			<link>http://www.asta-uhh.de/index.php?id=47&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=393&#38;cHash=99a58b72e7</link>
			<description>„Hamburg lässt doch nicht etwa seine Zukunft fallen?!“
Sehr geehrte Mitglieder des Senats der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>„Hamburg lässt doch nicht etwa seine Zukunft fallen?!“</b>
Sehr geehrte Mitglieder des Senats der Freien und Hansestadt Hamburg,
<b>„Hamburg lässt doch nicht etwa seine Zukunft fallen?!“</b><br />
Mit Hinblick auf Ihre Finanztagung fordern wir Sie ausdrücklich auf, mehr Geld in die Universität Hamburg zu investieren und keine Kürzungen im Bereich Bildung zu beschließen. Nachdem bereits der Kulturetat um 10 Prozent gekürzt wurde, werden Stimmen laut, dass Selbiges für den Bereich Bildung und somit auch für unsere Universität geplant ist. Dass eine solche Entscheidung inakzeptabel und unverantwortlich wäre, möchten wir Ihnen hiermit noch einmal besonders aus studentischer Sicht aufzeigen:
<b>1. Die dramatische finanzielle Situation unserer Universität wurde jahrelang ignoriert.</b><br />Dabei sollte eine Universität stetig gefördert werden, um eine immerwährende Weiterentwicklung zu gewährleisten. Da ist seitens der Politik viel zu wenig passiert. Sie können das ändern!
<b>2. Bildung bestimmt die Zukunft unserer Gesellschaft!</b><br />Ohne Bildung funktioniert nichts. Sozialwesen, Arbeitsplätze sowie Wirtschaft können sich ohne vernünftige Bildung nicht weiterentwickeln. Unsere, Ihre sowie nachfolgende Generationen und besonders Hamburg brauchen Chancen auf Entwicklung. Geben Sie Hamburg und jungen Menschen die Chance zur Entfaltung!
<b>3. Große Vorhaben wie die Umsetzung von Bachelor und Master haben ihren Ursprung in der Politik.</b><br />Auch wenn es sich hierbei um Reformen handelt, die der Gesellschaft zu Gute kommen sollen, tragen die Verantwortlichen die entstandenen Konsequenzen bislang nicht. Gerade in der momentan misslichen Lage - der Prozess ist noch lange nicht beendet - müssen mehr Gelder investiert werden. Immense Arbeiten mussten ohne zusätzliche Mittel von der Universität bewältigt werden. Dies ist seitens der Politik unverantwortlich gewesen und für die Akteure unserer Universität in großen Teilen demotivierend. Nach wie vor ist ein reibungsloser Ablauf seitens der Politik gewünscht, das Ergebnis ohne zusätzliche Hilfe jedoch in weiter Ferne. Stattdessen kommt es zu sehr schwierigen Ausbildungsverhältnissen und berechtigter Kritik.<br />Sie wollen gute Bachelor- und Master-Studiengänge? Erfüllen Sie Ihren Beitrag!
<b>4. Es kommen doppelte Abiturjahrgänge auf uns zu.</b><br />Auch hier tragen junge Menschen die Konsequenzen für Entscheidungen der Politik (Schulzeitverkürzung). Laut Politik sollen mehr Menschen den Weg zur Hochschule finden, gleichzeitig erhalten nicht alle die gleiche Chance auf akademische Bildung. Es werden keine zusätzlichen Mittel für mehr Studienplätze bereit gestellt.<br />Sie wollen mehr AkademikerInnen? Geben Sie allen Menschen die Chance auf einen Studienplatz!
38.000 Studierende sowie alle anderen Mitglieder der Universität sind sich einig:<br />Kürzungen des Etats sowie Unterlassung von weiteren Investitionen haben fatale Folgen für die Zukunft unserer Universität und somit auch für die Zukunft Hamburgs.
Wir fordern Sie auf, keine leeren Versprechungen mehr zu äußern, sondern langfristig zu denken.<br />Unsere Universität hat oftmals unter politischem Aktionismus leiden müssen. Es wurden Ideen umgesetzt, die nur kurzfristig funktionierten. Wir brauchen Ideen und politische Entscheidungen, die gemeinsam mit den Akteuren unserer Universität besprochen werden. Wir brauchen einen Fahrplan, der über den Struktur- und Entwicklungsplan hinaus darstellt:<br />Wir alle wollen eine gute Zukunft für die Universität Hamburg.
Ihr Beitrag dazu muss sein, diese Wünsche, Ziele und Erfordernisse im Haushalt widerzuspiegeln.<br />Priorisieren Sie den Bereich Bildung bei Ihren weiteren Plänen.<br />Fragen Sie Ihre WählerInnen, fragen Sie NichtwählerInnen - alle wollen mehr Geld für Bildung und keine „heiße Luft“!<br />Verspielen Sie die Zukunft Hamburgs nicht.<br />Entscheiden Sie sich richtig!
Mit erwartungsvollen Grüßen,
der Allgemeine Studierendenausschuss der Universität Hamburg]]></content:encoded>
			<category>Home News</category>
			<category>Hopo News</category>
			<category>Pressemitteilungen News</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 28 Oct 2009 10:23:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>ALLES NUR „HEISSE LUFT&quot;?</title>
			<link>http://www.asta-uhh.de/index.php?id=47&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=391&#38;cHash=fe7c73379f</link>
			<description>Noch immer ist die Debatte um die bauliche Situation der Uni Hamburg nicht beendet. Die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Noch immer ist die Debatte um die bauliche Situation der Uni Hamburg nicht beendet. Die Entscheidung darüber wurde mittlerweile auf Mitte 2010 hinausgeschoben.</b>
<b>AStA-Vorsitzender Séverin Pabsch:</b> „Vor genau dieser Situation hat der AStA immer gewarnt. Wir haben stets begrüßt, dass Geld in die Uni invesitert werden soll und dass die Uni selbst im Blickpunkt der Öffentlichkeit steht; dennoch wird seit 2 Jahren über die Zukunft der Uni gesprochen und die Entscheidung immer weiter nach hinten verschoben!“
Dementsprechend steht die Universität weiter vor einer ungewissen Zukunft. Die Raum-Probleme nehmen zu und eine Lösung ist nicht in Sicht.
Séverin Pabsch: „Die Debatte hat den Steuerzahler bis jetzt über 1,2 Millionen Euro gekostet und ein Ende ist nicht abzusehen. Es wurde viel diskutiert und versprochen, aber bisher war alles nur „heiße Luft“!“
<b>Daher startet der AStA eine Aktion, um die Geldverschwendung durch die ewig währende Diskussion aufzuzeigen! Am 22. Oktober um 14 Uhr wollen wir mit Helium befüllte Luftballons auf dem Campus steigen lassen, an denen symbolische „Geldscheine“ befestigt sind.</b>
<b>AStA-Vorsitzende Aleksandra Szymanski:</b> „Die Diskussion um die bauliche Zukunft der Uni Hamburg hat bisher nur „heiße Luft“ hervorgebracht. Durch diese Aktion wollen wir die Politik unter Druck setzen und sie zum Handeln auffordern! Aus Sicht der Studierenden ist eine schnelle Lösung dringend erforderlich!“
<b>Die Luftballons werden am 22. Oktober 2009 von uns ab halb zwei vor dem Audimax ausgeteilt! Nimm an unserer Aktion teil und lass einen Luftballon gegen die Geldverschwendung der Politik steigen!</b>
<b>Zeig der Politik, dass wir endlich eine Entscheidung über die Zukunft unserer Uni brauchen und nicht nur „heiße Luft“!</b>]]></content:encoded>
			<category>Home News</category>
			<category>Hopo News</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 14 Oct 2009 22:20:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Studiengebühren-Reader 2009</title>
			<link>http://www.asta-uhh.de/index.php?id=47&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=380&#38;cHash=5461f9b3f3</link>
			<description>Liebe Studierende und Studieninteressierte,
wir haben für euch alle wissenswerten Informationen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Liebe Studierende und Studieninteressierte,
wir haben für euch alle wissenswerten Informationen über Stundung, Befreiung und Ausnahmen von der Studiengebührenpflicht seit dem Wintersemester 2008/09 in einem kompakten Reader zusammengetragen.
Den Reader findet ihr als pdf-Datei unter&nbsp;Beratung/Downloads oder ihr klickt zum sofortigen Download <link fileadmin/user_upload/Downloads/Beratung/Studiengeb%C3%BChrenreader2009.pdf - download "Initiates file download">hier</link>.]]></content:encoded>
			<category>Beratung News</category>
			<category>Home News</category>
			<category>Hopo News</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 09 Jul 2009 08:47:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>PM des AStA zur Gebührenfreiheit im Rahmen der Urabstimmung</title>
			<link>http://www.asta-uhh.de/index.php?id=47&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=361&#38;cHash=03b32296f4</link>
			<description>STUDIENGEBÜHREN KEINESWEGS AKZEPTIERT 
Im Rahmen einer vom 12.-14. Mai durchgeführten Urabstimmung...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>STUDIENGEBÜHREN KEINESWEGS AKZEPTIERT </b>
<b>Im Rahmen einer vom 12.-14. Mai durchgeführten Urabstimmung für Gebührenfreiheit an der Uni Hamburg haben die Studierenden ein deutliches Signal gegen Studiengebühren gesetzt. Von 8432 Teilnehmern stimmten<br />97 % für die Gebührenfreiheit des Hochschulstudiums. Somit wird die An-nahme des Hamburger Senats deutlich widerlegt, dass „nachgelagerte&quot; Studiengebühren von den Studierenden weitgehend akzeptiert werden.</b> 
Vorsitzende Aleksandra Szymanski: „Studierende akzeptieren Studiengebühren nach wie vor nicht!&quot; 
&quot;Ziel der Abstimmung war es, die von der Politik verkündete angebliche Akzeptanz zu widerlegen. Dies ist eindeutig gelungen. Nur einzelne Studierende können sich mit Studiengebühren arrangieren, finden jedoch gleichzeitig eine Benachteiligung anderer, die aufgrund der finanziellen Hürde nicht ins Studium gelangen, furchtbar.&quot; 
Vorsitzender Séverin Pabsch: „Das nachgelagerte Studiengebührenmodell ist dabei besonders misslungen. Nachlagerung bedeutet keine Verbesserung der sozialen Zulassungshürde, sondern verschiebt diese lediglich zeitlich. Studierende der Universität Hamburg fordern weiterhin eine vernünftige und sozialverträgliche Lösung für die Unterfinanzierung unserer Universität.&quot; 

RÜCKFRAGEN beantworten gerne:
Aleksandra Szymanski<br />040/450204-27 E-Mail: aleksandra.szymanski[at]asta-uhh.de&nbsp;
Séverin Pabsch<br />040/450204-28 E-Mail: severin.pabsch[at]asta-uhh.de<br /><br />ALLGEMEINER STUDIERENDENAUSSCHUSS DER UNIVERSITÄT HAMBURG<br />Organ der Verfassten Studierendenschaft (teilrechtsfähige Gliedkörperschaft öffentl. Rechts) 
Von-Melle-Park 5 // 20146 Hamburg ]]></content:encoded>
			<category>Home News</category>
			<category>Hopo News</category>
			<category>Pressemitteilungen News</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 15 May 2009 17:58:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ja zur Gebührenfreiheit! Urabstimmung am 12.-14. Mai 2009!</title>
			<link>http://www.asta-uhh.de/index.php?id=47&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=354&#38;cHash=5ac65ebac1</link>
			<description>Liebe Studierende,
vom 12.-14. Mai 2009 findet an unserer Universität eine Urabstimmung zum Thema...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Liebe Studierende,</b>
<b>vom 12.-14. Mai 2009 findet an unserer Universität eine Urabstimmung zum Thema Gebührenfreiheit statt!</b>
Wir bitten euch, an dieser teilzunehmen, um zu signalisieren, dass das wichtige Thema Studiengebühren immer noch aktuell ist und keineswegs von uns Studierenden akzeptiert wird! Eine Urabstimmung sensibilisiert die Öffentlichkeit, Presse und Politik für unsere Interessen.
Nutzt daher die Möglichkeit, zwischen dem 12. und 14. Mai 2009 an den Urnen eure Stimme für Gebührenfreiheit an der Universität Hamburg abzugeben!
Über den Standort der Urnen werden wir euch zeitnah informieren.]]></content:encoded>
			<category>Home News</category>
			<category>Hopo News</category>
			<category>Pressemitteilungen News</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 28 Apr 2009 14:16:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>PM des AStA zur Uni-Verlagerung</title>
			<link>http://www.asta-uhh.de/index.php?id=47&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=348&#38;cHash=4aa34b1229</link>
			<description> Schöngefärbter Grasbrook
Wissenschaftssenatorin Herlind Gundelach hat am gestrigen Dienstag die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b> Schöngefärbter Grasbrook<br /></b>
<b>Wissenschaftssenatorin Herlind Gundelach hat am gestrigen Dienstag die lang erwarteten Ergebnisse der Arbeitsgruppen zu den vier Szenarien für die Universität vorgestellt. Auch der AStA wirkte in einer der Gruppen mit. Die Ergebnisse erscheinen stark vereinfacht und deuten bereits an, wohin es gehen soll: Auf den kleinen Grasbrook. Der AStA widerspricht.</b>
Benjamin Gildemeister, 1. Vorsitzender: „Die Darstellung sagt: Geringe Kosten, kleiner Nutzen – hohe Kosten, großer Nutzen. Dies ist ein Trugschluss, zumal die Angaben geschönt wirken. Es ist vollkommen unglaubwürdig, dass ein Teilumzug 1,9 Milliarden, ein Komplettumzug zwischen 1,9 und 2,1 Milliarden kosten soll. Nur noch auf unsichere Kosten und eine unkalkulierbare Dauer der Szenarien zu schauen, wird der Diskussion in den Arbeitsgruppen kaum gerecht und wäre ein schwerer Fehler.“ 
Auch die visuelle Darstellung des Grasbrooks ist mehr Schein als Sein, da die Hafenwirtschaft wohl kaum den südlichen Teil des O’Swaldkais aufgibt. Wenn doch, dürften extreme Kosten entstehen, um die Wirtschaft dort ‚wegzukaufen’ – „Es entsteht durchaus der Eindruck der Schönfärberei.“ So heißt es, am Hafen sei eine größere Expansionsfläche gegeben. „Man muss sich im Klaren sein, dass auch da unten nicht unbegrenzt Platz ist. Irgendwann fällt man ins Hafenbecken. Die Durchmischung von Stadt und Universität wäre nicht halb so gut wie im Grindelviertel.“
Die jüngsten Erfahrungen mit Senatsprojekten dieser Art zeigen, dass entsprechenden Kostenangaben ziemlich wertlos sind. „Ob Jungfernstieg, HCU oder Elbphilharmonie: Wir kennen uns in Hamburg mit derartigen Projekten gut aus. Am Ende friert das Projekt ein oder kann gar nicht realisiert werden.“ Ein schrittweiser Umbau in Eimsbüttel wäre flexibler: „Wir brauchen schnelle Verbesserungen. Wird der Umzug in Angriff genommen, können wir uns auf eine lange Durststrecke gefasst machen“, so Gildemeister.
Nach Angaben des Hamburger Abendblatts dauern Neubau in Eimsbüttel und die Teilverlagerung 20 Jahre, ein Komplettumzug nur 10 Jahre. Gildemeister: „Wie soll das möglich sein? Das hat mit den uns bekannten Fakten nichts zu tun.“
Positives gibt es auch: „Wir sind sehr erleichtert, dass der Teilumzug sehr unattraktiv wirkt. Er wird weder als besonders günstig, noch als schnell realisierbar dargestellt. Wir hatten befürchtet, dass er sich als politischer Kompromiss herausarbeitet. Nun ist der Teilumzug vom Tisch.“ Auch die von der Senatorin betonte Tatsache, dass die Universität endlich in den Fokus der Öffentlichkeit rückt, ist zu begrüßen. Das angekündigte Bürgerforum muss sich erst beweisen. „Die Behörde hat sich viel vorgenommen, was Transparenz und Diskussions&lt;st1:personname w:st=&quot;on&quot;&gt;kultur&lt;/st1:personname&gt; angeht. Der Ansatz erfreut uns, wir sind naturgemäß dennoch skeptisch, ob es sich nicht nur um eine Scheindiskussion zur Legitimation der Senatsmeinung handelt.“<b></b>
<b>RÜCKFRAGEN</b> beantwortet Benjamin Gildemeister gern. 
040 / 45 02 04 -28&nbsp; //&nbsp; benjamin.gildemeister@asta-uhh.de]]></content:encoded>
			<category>Home News</category>
			<category>Hopo News</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 01 Apr 2009 12:40:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gemeinsames Positionspapier der LAK zur Studiengebührenverwendung</title>
			<link>http://www.asta-uhh.de/index.php?id=47&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=336&#38;cHash=7283c69b85</link>
			<description>Das gemeinsame Gremium aller Hamburger Studierendenvertretungen, die LandesAstenKonferenz (LAK),...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das gemeinsame Gremium aller Hamburger Studierendenvertretungen, die LandesAstenKonferenz (LAK), hat ein Papier zur aktiven Beteiligung Studierender an der Verwendung von Studiengebühren verfasst. Es handelt sich hierbei insbesondere um die Stärkung der studentischen Mitbestimmung, die zwar vom neuen Gesetz gefordert, jedoch in den meisten Fällen kaum Praxis ist. Das Positionspapier, das ihr <link fileadmin/user_upload/Downloads/HoPo/Positionspapier_090218.pdf - download "Initiates file download">hier</link> herunterladen könnt, ist die erste gemeinsame Erklärung der LAK. Es stellt einen weiteren Schritt zu guter Vernetzung und Geschlossenheit der Hamburger Studierenden dar.
]]></content:encoded>
			<category>Home News</category>
			<category>Hopo Studiengebühren News</category>
			<category>Hopo News</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 03 Mar 2009 14:53:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Informationen zu E-Learning jetzt online</title>
			<link>http://www.asta-uhh.de/index.php?id=47&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=333&#38;cHash=7dd4403382</link>
			<description>Der AStA hat ein Positionspapier zu den Entwicklungen im Bereich eLearning fertig gestellt. Ihr...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Der AStA hat ein Positionspapier zu den Entwicklungen im Bereich eLearning fertig gestellt. Ihr findet es bei den </b><link 27#31 - internal-link "Opens internal link in current window"><b>Hochschulthemen </b></link><b>oder als </b><link 284#778 - internal-link "Opens internal link in current window"><b>Direktlink hier</b></link><b>.</b>
E-Learning ist ein wichtiger Bestandteil moderner Hochschulentwicklung. Exzellente Lehre ist ohne die Nutzung der modernen Medienlandschaft nicht mehr denkbar. Leider ist die Situation an der Universität Hamburg heute weit entfernt von dem, was man sich diesbezüglich wünschen könnte. Obwohl von Akademikern im Berufsleben wie selbstverständlich die Beherrschung von Textverarbeitungs-, Tabellenkalkulations- und Präsentationssoftware erwartet wird, ebenso wie auch die fachspezifischen Applikationen und sicherer Umgang mit dem Internet, finden diese Anforderungen in der Lehre nicht ausreichend Eingang.]]></content:encoded>
			<category>Home News</category>
			<category>Hopo News</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 18 Feb 2009 15:05:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>STiNE-Vortrag des AStA jetzt online</title>
			<link>http://www.asta-uhh.de/index.php?id=47&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=331&#38;cHash=7a19599d0f</link>
			<description>Auf dem Podcast-Internetportal des Multimediakontors Hamburg, podcampus.de könnt ihr euch jetzt den...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Auf dem Podcast-Internetportal des Multimediakontors Hamburg, </b><link http://www.podcampus.de/ - external-link-new-window "Opens external link in new window"><b>podcampus.de</b></link><b> könnt ihr euch jetzt den Vortrag des AStA zum Thema STiNE in Hamburg auf dem Konferenztag für Studium und Lehre im November 2008 anschauen. Der Direktlink ist </b><link http://www.podcampus.de/node/1791 - external-link-new-window "Opens external link in new window"><b>hier</b></link><b>.</b>]]></content:encoded>
			<category>Hopo News</category>
			<category>Home News</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 06 Feb 2009 14:13:00 +0100</pubDate>
			
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