<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/">
	<channel>
		
		<title>Pressemitteilungen News</title>
		<link>http://www.asta-uhh.de/</link>
		<description>News</description>
		<language>de</language>
		<image>
			<title>Pressemitteilungen News</title>
			<url>http://www.asta-uhh.de/</url>
			<link>http://www.asta-uhh.de/</link>
			<width></width>
			<height></height>
			<description>News</description>
		</image>
		<generator>TYPO3 - get.content.right</generator>
		<docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs>
		
		
		
		<lastBuildDate>Wed, 01 Sep 2010 14:52:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>MEHR AUTONOMIE!?</title>
			<link>http://www.asta-uhh.de/index.php?id=47&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=470&#38;cHash=169e74fb3c</link>
			<description>KOMMISSION ÜBERGIBT ABSCHLUSSBERICHT DER EVALUIERUNG DES HAMBURGISCHEN HOCHSCHULGESETZES AN...</description>
			<content:encoded><![CDATA[KOMMISSION ÜBERGIBT ABSCHLUSSBERICHT DER EVALUIERUNG DES HAMBURGISCHEN HOCHSCHULGESETZES AN SENATORIN GUNDELACH
Autonomie war das Wort der Stunde, als Prof. em. Dr. Winfried Schulze Senatorin Dr. Gundelach den Abschlussbericht der Kommission zur Evaluierung des Hamburgischen Hochschulgesetzes überreichte.<br /><br />Und tatsächlich sehen die von der Kommission gemachten Empfehlungen viele Verbesserungen in Bezug auf eine selbstständige und vor allem selbstbestimmte Universität vor. So soll künftig bei der Wahl der Präsidentin/ des Präsidenten nicht mehr der Hochschulrat, sondern der Akademische Senat der Universität wählen und der Hochschulrat diese Wahl lediglich bestätigen. Auch im Bereich der DekanInnenwahlen gibt es Neuerungen, welche vom AStA jedoch nicht nur positiv gesehen werden. Man begrüße es zwar, dass die Fakultäten dahingehend gestärkt würden, dass der jeweilige Fakultätsrat die Dekanin bzw. den Dekan selber wählen könnte und das Präsidium dann diese/n bestätigen sollte, „es wurde jedoch entgegen unserer ausdrücklichen Forderung keinerlei Maßnahme für den Fall einer Pattsituation zwischen Präsidium und Fakultätsrat entwickelt, was wir angesichts der gescheiterten Wahlen des Dekans für die Geisteswissenschaftliche Fakultät für einen groben Fehler halten“, so die AStA-Vorsitzende Aida Golghazi.<br /><br />Der AStA der Universität Hamburg begrüße, dass die Kommission in vielen Punkten die Vorschläge des AStA und der LAK (Landes ASten Konferenz) mit einbezogen habe. So würden die Änderungen in der PräsidentenInnen-Findung durch hochschulöffentliche Anhörungen transparenter. Die Stärkung der sogenannten Dritten Ebene, welche sich aus den einzelnen Fachbereichen der Uni zusammensetzt, sei der richtige Schritt zu einer größeren Autonomie, wie sie der AStA lange gefordert hatte.<br /><br />Generell befürwortet der AStA die Empfehlungen der Kommission, nichtsdestotrotz gäbe es auch einige nicht unerhebliche Mängel. So müsse sich die während der Pressekonferenz immer wieder betonte Autonomie der Hochschulen nicht nur auf einige universitäre Statusgruppen, sondern auf alle beziehen. Insbesondere die Schaffung sogenannter Koordinierungsgremien, welche ohne Beschlussrechte ins Hamburgerische Hochschulgesetz aufgenommen werden sollen, rufen die Studierenden auf den Plan, denn „ein Gremium in das Hamburger Hochschulgesetz aufzunehmen, das ohne die Einbindung Studierender arbeitet, ist aus unserer Sicht höchst intransparent und wird deshalb von uns als AStA entschieden abgelehnt. Wenn solche Koordinierungsgremien institutionalisiert werden sollen, fordern wir die Einbindung mindestens eines Vertreters des AStA“, unterstreicht die Referentin für Hochschulpolitik, Anja Riegel, und führt fort, „man muss nun sehen, wie viel dessen, was der AStA befürwortet, der Senat am Ende wirklich umsetzt.&quot;

<b>RÜCKFRAGEN</b> beantwortet Katharina Mennrich gern.
040-450204 -20&nbsp; // katharina.mennrich@asta-uhh.de]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen News</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 10:43:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>WIDER DER RECHTSEXTREMEN KUNDGEBUNG DER NPD ZUR HAMBURGER SCHULREFORM</title>
			<link>http://www.asta-uhh.de/index.php?id=47&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=467&#38;cHash=13c65750ac</link>
			<description>DIE VERFASSTE STUDIERENDENSCHAFT DER UNIVERSITÄT HAMBURG RUFT ZUR TEILNAHME AN DER DEMONSTRATION...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>DIE VERFASSTE STUDIERENDENSCHAFT DER UNIVERSITÄT HAMBURG RUFT ZUR TEILNAHME AN DER DEMONSTRATION GEGEN DIE NPD KUNDGEBUNG AM&nbsp;17.07.2010, 11:00&nbsp;UHR, WANDSBEK-MARKT, SCHLOSSSTRASSE/BOTENSTIEG, AUF</b>
Die Hamburger NPD und die „freien“ Kräfte rufen zu einer Kundgebung gegen die Schulreform der Hamburger Bürgerschaft am 17.07.2010 um 11:00 Uhr auf dem Busbahnhof Wandsbek-Markt auf. In ihrem Aufruf schreibt die NPD, dass sie „von der natürlichen Ungleichheit aller Menschen, auch innerhalb des deutschen Volkes“ ausgeht.
Die Verfasste Studierendenschaft (VS) lehnt die biologistische und völkische Hetze der NPD entschieden ab und ruft alle Mitglieder der Universität zur Beteiligung an den Protesten gegen die NPD-Kundgebung auf.&nbsp;
Das Studierendenparlament bekräftigt seinen Beschluss <b>Längeres gemeinsames Lernen heißt auch längeres gemeinsames voneinander Lernen</b> - zur Reform der Hamburger Schulen vom 03.06.2010. Die VS der Universität Hamburg sieht in der Einführung der Primarschule einen ersten wichtigen Schritt auf dem Weg zu mehr Gerechtigkeit und Solidarität im Bildungssystem und gesellschaftlicher Teilhabe.&nbsp;
<b>RÜCKFRAGEN</b> beantwortet Katharina Mennrich gern.<br />040-450204 -20 // katharina.mennrich@asta-uhh.de]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen News</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 12:40:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>KEIN UMZUG HEISST NICHT KEIN NEUBAU! SANIERUNG JETZT!</title>
			<link>http://www.asta-uhh.de/index.php?id=47&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=460&#38;cHash=2d745aa316</link>
			<description>Ole von Beust kippt den Uni-Umzug, auch den Unibau?Am 16.06.2010 hat der Senat um Ole von Beust...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Ole von Beust kippt den Uni-Umzug, auch den Unibau?<br /><br /></b>Am 16.06.2010 hat der Senat um Ole von Beust verkündet, dass ein Uni-Umzug vor dem Hintergrund des angeschlagenen Haushalts auf keinen Fall stattfinden würde.<br /><br />Trotzdem schloss der AStA der Uni Hamburg am 17.06.2010 seine eigentlich als Protestaktion gegen den Umzug geplante Menschenkette um das Hauptgebäude der Uni am Dammtor, nun als Zeichen an den Senat zu schnellen Sanierungsmaßnahmen.<br /><br />„Der AStA begrüßt zwar diesen seit langem überfälligen Entschluss von Seiten des Senats einen Umzug auszuschließen, wir befürchten aber auch, dass nun das gesamte Projekt Unibau, also die dringend notwendige Sanierung und Neubebauung in Eimsbüttel, unter den Tisch fällt“, so der AStA Vorsitzende Sören Faika. „Der Senat muss den Worten des Bürgermeisters nun Taten folgen lassen und die notwendigen finanziellen Mittel der Uni bereitstellen.“, ergänzt David Fürcho, Referent für Hochschulpolitik.<br /><br />Der AStA der Uni-Hamburg hatte seit Beginn der Diskussion um einen etwaigen Umzug der Uni, auf den Verbleib in Eimsbüttel bestanden und zeitgleich eine weitgehende Sanierung und Neubebauung innerhalb des Bezirks gefordert. „Viel zu lange wurden die notwendigen Investitionen in den Hochschulbau zurückgehalten, um sich stattdessen in langwierigen Diskussionen zu verlieren. Jetzt muss endlich nachgeholt werden, was jahrelang versäumt wurde!“, so die Referentin für Hochschulpolitik Anja Riegel.<br /><br />Gerade der Kontext der Sparklausur gäbe Anlass zur Sorge. Zwar wurden von Bürgermeister Ole von Beust „massive Investitionen in den baulichen Zustand unserer Universität“ und die Uni als Investitionsschwerpunkt genannt, jedoch blieben angesichts der nur wagen Zahlen starke Zweifel an der Umsetzung. Es dürfe nicht auf eine bloß partiell angelegte Verschönerungsaktion zur Beruhigung der öffentlichen Meinung hinaus laufen.<br /><br />Ohne nachhaltigen Finanzierungsplan für die Sanierung und die notwendigen Neubebauungen in Eimsbüttel sei eine mündliche Zusicherung angesichts eines beschlossenen Sparpakets nicht viel wert.]]></content:encoded>
			<category>Home News</category>
			<category>Pressemitteilungen News</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 12:51:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Pressemitteilung zur AS-Sitzung mit Senatorin Gundelach</title>
			<link>http://www.asta-uhh.de/index.php?id=47&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=445&#38;cHash=c78cdd4adf</link>
			<description>Ich packe meinen Koffer…
und nehme mein Labor mit?!

Akademischer Senat spricht sich einstimmig...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Ich packe meinen Koffer…
und nehme mein Labor mit?!

Akademischer Senat spricht sich einstimmig gegen einen Teilumzug der Universität aus.
„Über die verheerenden Folgen der Unterfinanzierung die sich auch an dieser Stelle wieder eklatant zeigen, darf und kann die Senatorin keine weiteren zwei Jahre diskutieren. Sie sollte sich bewusst machen, dass sie in dem Moment wo ihre Handlungen sich gegen den Willen der Uni richten in ihrem Amt versagt hat.“, mahnt die AStA Vorsitzende Aida Golghazi nach der Debatte mit der Wissenschaftssenatorin Dr. Gundelach im Akademischen Senat der Uni Hamburg. 

Alle waren sich bei der Sitzung des akademischen Senats der Uni Hamburg zum Thema Umzug einig so schien es: ProfessorInnen, Studierende und der Vertreter des Eimsbüttler Bezirks, sprachen sich mehrheitlich in ihren Vorträgen für einen Verbleib der gesamten Universität in Eimsbüttel aus. Nur eine Person schien den vorgebrachten Gedanken und Argumenten nicht folgen zu können, oder zu wollen. Wissenschaftssenatorin Dr. Gundelach konnte zum Unmut der Anwesenden wiederholt keinen konkreten Vorschlag seitens des Senats in die Diskussion einbringen. Dafür betonte sie aber weiterhin konsequent, gegen die allgemeine Universitätsmeinung, dass man die Vorteile eines Teil-Umzugs nicht außer Acht lassen dürfe. „Nicht die Örtlichkeiten, sondern die Vorteile für wissenschaftliches Arbeiten müssen im Fokus stehen“, beharrte die Senatorin im Hinblick auf einen möglichen Teil-Umzug. 

Doch eben an diesem Punkt setzt die Kritik des AStA ein, welcher gerade die Qualität der Lehre und Forschung nach einem Teilumzug in Gefahr sähe. 
Aus diesem Grund stellt sich der AStA einem etwaigen Teilumzug vehement entgegen. Nicht bloß die längeren Wege für die Studierenden und Lehrenden stelle hierbei ein Problem dar. „Ein Teilumzug würde eine Zersplitterung der Studierendenschaft bedeuten und den interdisziplinären Austausch Studierender untereinander verhindern“, so der AStA Vorsitzende Faika. 
Die Vertreter des AStA fordern stattdessen eine Sanierung und Neubebauung des bisherigen Geländes auf den vom Bezirk Eimsbüttel vorgeschlagenen freien Nutzflächen.]]></content:encoded>
			<category>Home News</category>
			<category>Pressemitteilungen News</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 20 May 2010 20:18:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>PRESSEMITTEILUNG DES AStA ZUR BOLOGNA-KONFERENZ</title>
			<link>http://www.asta-uhh.de/index.php?id=47&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=444&#38;cHash=960747d95a</link>
			<description>Partizipation ohne Mitsprache?

Studierende der Uni Hamburg diskutieren 
das Bachelor/Master...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Partizipation ohne Mitsprache?</b>

<i><b>Studierende der Uni Hamburg diskutieren </b></i>
<b><i>das Bachelor/Master System.</i></b>

Am 17.Mai fand in Berlin die von Ministerin Schavan einberufene Bologna-Konferenz statt. Geplant waren Diskussionen zu den Themenbereichen Studierbarkeit, Mobilität und Anerkennung des Bachelor / Master Systems.
Die verfasste Studierendenschaft der Uni Hamburg hatte zu diesem Anlass zu einer Live-Stream Übertragung der Konferenz auf dem Campus aufgerufen. Was die Studierenden bei dieser Übertragung zu sehen bekamen, war eine Konferenz, auf der „Die Dringlichkeit und der Wille zu einer Reform unübersehbar, die Umsetzung jedoch mangelhaft gewesen sei“ so AStA Vorsitzende Aida Golghazi. Die von Schavan zusätzlich versprochenen, auf zehn Jahre verteilten 2 Milliarden Euro wären zwar ein richtiger und wichtiger Schritt für eine Verbesserung an den Hochschulen doch „angesichts der bereits bestehenden Defizite und im Hinblick auf die doppelten Abiturjahrgänge in den nächsten Jahren nicht im Ansatz genug.“, so der AStA Vorsitzende Sören Faika.

Es müsste intensiver und vor allem unter Einbeziehung der Studierenden an den Bachelor/Master Problemen gearbeitet werden.
<b><i>„Die bisherigen Anstrengungen zur Umsetzung der Bologna-Reform sind bei Weitem nicht ausreichend und das Versäumnis Studierende ernsthaft in den Prozess mit einzubeziehen ein eklatanter Fehler“</i></b>, führt Golghazi weiter. 

Deshalb fordert der AStA eine umfassende Prioritätenänderung der Politik. „Wir brauchen eine Politik die ihren Fokus auf Bildung legt, da gute Bildung die Grundlage einer funktionierenden Gesellschaft ist“, resümiert Faika.]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen News</category>
			<category>Home News</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 19 May 2010 21:20:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>WÄHL DEIN STUPA! URNENWAHL VOM 11.-15. JANUAR 2010!</title>
			<link>http://www.asta-uhh.de/index.php?id=47&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=423&#38;cHash=c95564c535</link>
			<description>Vom 11.-15. Januar 2010 findet die Urnenwahl im Rahmen der Wahl zum Studierendenparlament...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Vom 11.-15. Januar 2010 findet die Urnenwahl im Rahmen der Wahl zum Studierendenparlament statt!</b>
Im Dezember konntest du deine Stimme bereits per Briefwahl abgeben. Falls du von der Briefwahl keinen Gebrauch gemacht hast, kannst du in dieser Woche zwischen dem 11. und 15. Januar 2010 deine Stimme an den Wahlurnen auf dem Campus abgeben. Die Urnen sind in jedem größeren Uni-Gebäude und an den Außenstellen aufgestellt. Alle Urnen-Standorte findest du auf der Homepage des Präsidiums des Studierendenparlaments (www.stupa-hh.de).
Das Studierendenparlament (StuPa) setzt sich aus allen Listen zusammen, die in der Wahl die 2,5-Prozent-Hürde genommen haben.
Das StuPa ist das höchste Gremium der Verfassten Studierendenschaft. Es wählt den AStA und somit die Interessenvertretung der Studierenden der Uni Hamburg. Außerdem verwaltet es die Beiträge der Studierenden der Uni Hamburg, insgesamt ca. 650.000€!
Die StuPa-Wahl leidet unter einer traditionell niedrigen Wahlbeteiligung. Diese liegt bei knapp über 20 Prozent.
<b>Um dem AStA, deiner gewählten Interessenvertretung, und dem StuPa eine hohe Legitimation zu verschaffen, ist es wichtig, dass du wählen gehst! Mit deiner Stimme beeinflusst du, wie deine studentische Interessenvertretung in der nächsten Legislatur aufgestellt ist!</b>
Dieses Jahr kandidieren 23 Listen für die 47 Sitze des Studierendenparlaments. Die kandidierenden Listen kannst du in der offiziellen Wahlzeitung des Studierendenparlaments nachlesen, die unter anderem im StuPa-Präsidium und im AStA-Infocafé ausliegt. Außerdem kannst du dich auch online über die StuPa-Wahl und die kandidierenden Listen informieren. (<link http://www.stupa-hh.de/>www.stupa-hh.de</link>)
<b>Zur Wahl brauchst du nur deinen Studierendenausweis. Gib zwischen dem 11. und 15. Januar 2010 deine Stimme ab!</b>
<b>GEH WÄHLEN!</b>
<b>Wichtig! </b>Briefwahl-Stimmen, die nach dem 31.12. postalisch aufgegeben wurden, sind ungültig! Falls du den Wahlbrief zu spät abgegeben hast, kannst du diese Woche noch an einer der Wahlurnen deine Stimme abgeben!]]></content:encoded>
			<category>Home News</category>
			<category>Hopo News</category>
			<category>Pressemitteilungen News</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 11 Jan 2010 17:15:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>STELLUNGNAHME DES ASTA ZU DEN JÜNGSTEN ÄUSSERUNGEN VON WISSENSCHAFTSSENATORIN HERLIND GUNDELACH</title>
			<link>http://www.asta-uhh.de/index.php?id=47&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=417&#38;cHash=cf6c523264</link>
			<description>WIR BRAUCHEN DIE UNI IN EIMSBÜTTEL!
Oberbaudirektor Jörn Walter und Wissenschaftssenatorin Frau...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>WIR BRAUCHEN DIE UNI IN EIMSBÜTTEL!</b>
<b>Oberbaudirektor Jörn Walter und Wissenschaftssenatorin Frau Herlind Gundelach sprachen sich im gestrigen Wissenschaftsausschuss der Bürgerschaft für eine Verlagerung oder Teilverlagerung der Universität auf den Kleinen Grasbrook aus. Die Vorschläge der Handelskammer und des Bezirksamts Eimsbüttel zum Uni-Bau in Eimsbüttel wertete Senatorin Gundelach als „keine Alternativen“.</b>
<b>Der AStA spricht sich nach wie vor gegen einen Teilumzug aus! Ein weitere Zersplitterung und Auseinanderreißen ist von der Universität nicht gewollt.</b>
„Wer eine interdisziplinäre Bildung und Forschungseinrichtung haben will, darf diese nicht weiter auseinander reißen“, <b>so Séverin Pabsch, AStA-Vorsitzender der Uni Hamburg.</b> „Der Teilumzug läuft genau in die falsche Richtung“.
<b>Dass es selbst innerhalb ihrer Fraktion Widerstand gibt, zeigt, wie umstritten auch der Komplettumzug in der CDU ist.</b>
„Die Aussage von Frau Gundelach entlarvt die Absicht des Senats, die Universität zu benutzen, um städtebauliche Ideen zu legitimieren“, <b>so Pabsch.</b>
<b>Die Debatte muss sachlich und vor allem um die Interessen der Universität geführt werden.</b>
<b></b>„Wenn dies passieren würde, würde deutlich werden, dass Eimsbüttel die bessere Alternative für unsere Uni ist“, <b>sagt Pabsch.</b> 

<b>RÜCKFRAGEN</b> beantworten gerne:
Aleksandra  Szymanski
040/450204-27
E-Mail: <link javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,cngmucpftc0ubaocpumkBcuvc/wjj0fg'); - - "Opens window for sending email">aleksandra.szymanski[at]asta-uhh.de</link>&nbsp;&nbsp;

Séverin Pabsch 
040/450204-28
E-Mail: severin.pabsch[at]asta-uhh.de]]></content:encoded>
			<category>Home News</category>
			<category>Pressemitteilungen News</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 15 Dec 2009 17:17:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>STELLUNGNAHME DES ASTA ZUM VERHANDLUNGSABSCHLUSS ZWISCHEN DER FHH UND PROFESSOR LENZEN</title>
			<link>http://www.asta-uhh.de/index.php?id=47&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=414&#38;cHash=4ca499b7d4</link>
			<description>„PROFESSOR LENZEN KANN SEINE AUFGABEN NUR IM DIALOG MIT DEN STUDIERENDEN ERFÜLLEN!“
Auf der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>„PROFESSOR LENZEN KANN SEINE AUFGABEN NUR IM DIALOG MIT DEN STUDIERENDEN ERFÜLLEN!“</b>
<b>Auf der heutigen gemeinsamen Pressekonferenz der Wissenschaftssenatorin Frau Dr. Herlind Gundelach und dem designierten Präsidenten der Universität Hamburg, Herrn Prof. Dr. Lenzen, erklärte Professor Lenzen die Annahme der Wahl zum Präsidenten der Universität Hamburg. Zusätzlich gaben Senatorin Gundelach und Professor Lenzen ein gemeinsames, zehn Punkte fassendes Kommuniqué ab.</b>
<b>AStA-Vorsitzende Aleksandra Szymanski:</b>
„Es ist erfreulich, dass die Uni in dieser turbulenten Zeit einen motivierten Kandidaten gefunden hat, der die große Herausforderung annimmt! Professor Lenzens Motivation ist eine gute Grundlage; gleichsam wird er sich behaupten müssen! Wir werden ihn dabei kritisch begleiten. Er übernimmt große Aufgaben, die er nur in Zusammenarbeit mit den Studierenden erfüllen kann!“
<b>AStA-Vorsitzende Séverin Pabsch:</b>
„Durch erste Schritte wie den Brief an die Studierenden hat Professor Lenzen bereits gezeigt, dass er auf die Studierenden eingehen will. Wir hoffen, dass er das Zusammengehörigkeitsgefühl an der Uni Hamburg stärken wird. Nach Professor Lenzens heutigen Aussagen haben wir hohe Erwartungen an ihn.“

<b>RÜCKFRAGEN</b> beantworten gerne: 
Aleksandra  Szymanski
040/450204-27
E-Mail: <link javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,cngmucpftc0ubaocpumkBcuvc/wjj0fg'); - - "Opens window for sending email">aleksandra.szymanski[at]asta-uhh.de</link>&nbsp;&nbsp;

Séverin Pabsch 
040/450204-28
E-Mail: severin.pabsch[at]asta-uhh.de]]></content:encoded>
			<category>Home News</category>
			<category>Pressemitteilungen News</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 11 Dec 2009 15:35:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>STELLUNGNAHME DES ASTA ZU DER AKTUELLEN LAGE AUF DEM CAMPUS</title>
			<link>http://www.asta-uhh.de/index.php?id=47&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=413&#38;cHash=748a3a4112</link>
			<description>KEINE SPALTUNG DER VERFASSTEN STUDIERENDENSCHAFT ZULASSEN
Seit drei Wochen ist das Audimax...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="Section1"><b>KEINE SPALTUNG DER VERFASSTEN STUDIERENDENSCHAFT ZULASSEN</b>
Seit drei Wochen ist das Audimax besetzt; seit Montag das Gebäude der SozialwissenschaftlerInnen. Das Gebäude des Fachbereichs Sozialökonomie war eine Woche besetzt, mittlerweile haben die Studierenden die Besetzung (freiwillig) beendet.
<b>Der AStA teilt die konstruktiven Forderungen der BesetzerInnen zur Verbesserung der Bildungssituation. Wir setzen uns für die Reform der Bachelor-/ und Master-Studieng</b><b>ä</b><b>nge, für die Abschaffung der unsozialen Studiengebühren, die Stärkung der akademischen Selbstbestimmung, die Verbesserung der Studienbedingungen und die Öffnung der Hochschule ein. </b></div>
Dies sind die Kernforderungen der Studierenden, die wir tagtäglich mit dem Ziel vertreten, die Bildungssituation hier an unserer Universität&nbsp; und darüber hinaus zu verbessern.
<b>Durch die Besetzungen und den Protest der Studierenden wurde eine mediale Aufmerksamkeit erreicht, die diesen Forderungen und Positionen öffentlichen Nachdruck verleiht.</b> Dieses öffentliche Interesse für die Bildungssituation können wir Studierende im Kampf um eine bessere Bildungspolitik sicherlich gebrauchen.
Allerdings mehrten sich in den vergangenen Tagen die Beschwerden über die Beeinträchtigung des Studienalltages. Diesbezügliche Beschwerden müssen wir als Allgemeine Studierendenvertretung ebenso aufnehmen und behandeln. <b>Daher stehen wir mit der Uni-Leitung in ständigem Kontakt, um entsprechende Ersatzräume zu finden oder E-Learning-Angebote zu organisieren. </b>
<b>Als AStA wollen wir vor allem eine Spaltung der Verfassten Studierendenschaft zwischen ProtestlerInnen und Nicht-ProtestlerInnen verhindern. </b>
Eine Spaltung in zwei Lager darf auf keinen Fall geschehen. Anstelle eines Auseinanderfallens der Studierendenschaft müssen wir gemeinsam dafür kämpfen, dass sich die Bildungssituation verbessert, ohne uns gegenseitig zu attackieren. Dafür muss ein ehrlicher Dialog darüber geführt werden, was wir wollen und wie wir unsere Ziele erreichen können. Dazu gehört auch die Frage, wann und wie Besetzungen und Proteste sinnvoll sind. Dabei müssen alle unterschiedlichen Meinungen Gehör finden und akzeptiert werden. 
<b>Der AStA ruft zu einem konstruktiven und fairen Dialog zwischen den Studierenden auf, anstatt sich auseinander reißen zu lassen</b>. An der Bildungssituation ist weder die Universität und schon gar nicht die Verfasste Studierendenschaft schuld! Verantwortlich ist die Bildungssparpolitik der letzten Jahre. 
<b>Wir fordern alle Studierende auf, sich an diesem Dialog zu beteiligen. </b>Keine Aktion auf dem Campus soll dazu führen, dass wir Studierende uns untereinander attackieren oder sogar psychische oder physische Gewalt ausgeübt wird. 
<b>Als AStA wollen wir mit allen Studierenden diesen Dialog führen und weiter für studentische Interessen kämpfen.</b>]]></content:encoded>
			<category>Home News</category>
			<category>Pressemitteilungen News</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 02 Dec 2009 15:50:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>STELLUNGNAHME DES ASTA ZUM NEUEN UNI-PRÄSIDENTEN DIETER LENZEN</title>
			<link>http://www.asta-uhh.de/index.php?id=47&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=410&#38;cHash=5c4525a34d</link>
			<description>Neuer Uni-Präsident soll sein Konzept für die Zukunft der Uni öffentlich machen!
Am Freitag haben...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="Section1"><b>Neuer Uni-Präsident soll sein Konzept für die Zukunft der Uni öffentlich machen!</b></div>
Am Freitag haben Hochschulrat und Akademischer Senat Dieter Lenzen zum neuen Präsidenten der Uni Hamburg gewählt. Zuvor wurde der Kandidat in einer fast 5-stündigen Sitzung vom Akademischen Senat (AS) angehört. Danach wurde Lenzen mit großer Mehrheit (14:2:1) vom AS bestätigt. Die Wahl des Präsidenten wurde von Protesten begleitet. Diese richteten sich gegen den Kandidaten sowie gegen das Wahlverfahren generell.
<b>Kritik am Verfahren ist in der Tat angebracht:</b> Die Findung eines neuen Präsidenten ist weder transparent gestaltet, noch den Mitgliedern der Universität vernünftig vermittelt worden. Die Mehrheit in der Universität war völlig uninformiert und fühlte sich zu Recht übergangen. Im Rahmen der Neuerung des Hamburger Hochschulgesetzes bedarf das Wahlverfahren dringend der Veränderung! An dieser Stelle ist es insbesondere von der GAL scheinheilig, nun ein Verfahren zu kritisieren, das man in der Regierungsverantwortung schon längst hätte ändern können! Das angekündigte offene und transparente Findungsverfahren wurde nicht umgesetzt!
<b>Unabhängig vom Wahlverfahren der Präsidentenwahl ist die Person Dieter Lenzen eigenständig zu beurteilen.</b> Er hat das Wahlverfahren nicht zu verantworten. Lenzen überzeugte in einer 5-stündigen Sitzung die große Mehrheit des Akademischen Senats (AS), darunter auch anfängliche KritikerInnen. Nun muss eine sachliche Diskussion über die anstehenden Aufgaben des neuen Präsidenten geführt werden.
<b>An der Universität gibt es viel zu tun! Beispielhaft sind zu nennen:</b>
▪&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Die Bachelor- und Master-Studiengänge können nicht so bleiben wie sie sind! Baustellen u.a.: Beseitigung der ernormen Prüfungslast, die Abschaffung der Anwesenheitspflicht, eine Verringerung der wöchentlichen Arbeitsbelastung und mehr Flexibilität in der Ausgestaltung der Studiengänge.
▪&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Die unsozialen Studiengebühren müssen endlich abgeschafft werden!
▪&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Die akademische Selbstbestimmung muss gestärkt werden!
▪&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Die bauliche Modernisierung der Uni am derzeitigen Standort muss endlich stattfinden!
▪&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Es braucht insgesamt eine Verbesserung der Studienbedingungen, 
mehr Interdisziplinarität und Fächervielfalt!
<b>Dieter Lenzen hat sich zu vielen dieser Punkte bei seiner Vorstellung vor dem AS bereits ausführlich geäußert.</b> So hat er sich u.a. unmissverständlich gegen Studiengebühren positioniert, umfassende Verbesserungen bei den Bachelor- und Master-Studiengängen angekündigt und zugesagt, die Statusgruppen ehrlich in Entscheidungsprozesse an der Uni einzubeziehen.
<b>Zu Recht wird nun von ihm erwartet, seine Pläne öffentlich gegenüber der gesamten Universität zu konkretisieren und zu benennen, wie die vielen Probleme gelöst werden sollen. Insbesondere muss er erklären, wie er in seiner Arbeit alle Mitglieder der Universität in Entscheidungsprozesse integrieren will!</b>
<b>Der AStA wird sehr darauf achten, dass dies nun auch passiert! Wir werden in Gesprächen mit Dieter Lenzen entsprechend Druck machen und seine Arbeit kritisch begleiten!</b>]]></content:encoded>
			<category>Home News</category>
			<category>Pressemitteilungen News</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 03:39:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Pressemitteilung des AStA der Universität Hamburg zur Wahl des neuen Präsidenten der Universität Hamburg</title>
			<link>http://www.asta-uhh.de/index.php?id=47&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=406&#38;cHash=5c75a204d3</link>
			<description>ZUR WAHL DES NEUEN UNI-PRÄSIDENTEN
ZUKUNFT DER UNIVERSITÄT NICHT GEFÄHRDEN
Am Freitag haben...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ZUR WAHL DES NEUEN UNI-PRÄSIDENTEN
<b>ZUKUNFT DER UNIVERSITÄT NICHT GEF</b><b>Ä</b><b>HRDEN</b>
<b>Am Freitag haben Hochschulrat und Akademischer Senat Dieter Lenzen zum neuen Präsidenten der Uni Hamburg gewählt. Zuvor wurde der Kandidat in einer fast 5-stündigen Sitzung vom Akademischen Senat (AS) angehört. Danach wurde Lenzen mit großer Mehrheit (14:2:1) vom AS bestätigt. Die Wahl des Präsidenten wurde von Protesten begleitet. Diese richteten sich gegen den Kandidaten sowie gegen das Wahlverfahren generell.</b>
<b>Dabei ist Kritik an dem Verfahren berechtigt.</b>
<b>AStA-Vorsitzender Séverin Pabsch:</b>
„Das Verfahren zur Findung des Präsidenten ist weder transparent gestaltet noch den Mitgliedern der Universität vernünftig kommuniziert worden. Viele Mitglieder waren völlig uninformiert und fühlten sich zu Recht übergangen“, sagt Pabsch. 
„Im Rahmen der Neuerung des Hamburger Hochschulgesetzes bedarf auch dieser Punkt dringend der Veränderung. Dabei steht die Frage nach der Kompetenzverteilung zwischen Hochschulrat und dem Akademischen Senat im Mittelpunkt“, so Pabsch weiter. 
<b>Allerdings muss das Verfahren vom Kandidaten getrennt werden. Der Kandidat selbst kann f</b><b>ü</b><b>r den Wahlprozess nichts.</b>
„Dem gewählten Kandidaten darf das Verfahren nicht zur Last gelegt werden“, so Pabsch. „Die Entscheidung der Gremien muss akzeptiert werden.“ 
<b>So überzeugte Lenzen in einer 5-stündigen Sitzung die große Mehrheit des Akademischen Senats, darunter auch anfängliche KritikerInnen.</b>
„Wenn man dem Kandidaten aufgrund des Wahlverfahrens eine echte Chance für erfolgreiche Arbeit verweigert, gefährdet man nicht nur die unmittelbare Zukunft der Universität, sondern prinzipiell ihre Existenz“, so Pabsch.
<b>Nun muss eine geordnete Diskussion über zukünftige Verfahren und die anstehenden Aufgaben des neuen Präsidenten geführt werden. </b>
„Auf Herrn Lenzen warten viele und schwierige Aufgaben“, sagt Pabsch. „Die Reformierung des Bachelor-/Master-Systems, insbesondere die Abschaffung der Anwesenheitspflicht, die Entschlackung der Studiengänge und mehr Freiheit in den neuen Studiengängen zu schaffen, steht unmittelbar an. Auch die Öffnung der Hochschule, die Stärkung der akademischen Selbstbestimmung und eine vernünftige Ausfinanzierung der Universität sind die großen Baustellen“, so Pabsch. „Dabei muss Herr Lenzen alle Mitglieder der Universität mit einbeziehen und integrativ arbeiten“.

<b>RÜCKFRAGEN</b> beantworten gerne:
Aleksandra  Szymanski
040/450204-27
E-Mail: <link javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,cngmucpftc0ubaocpumkBcuvc/wjj0fg'); - - "Opens window for sending email">aleksandra.szymanski[at]asta-uhh.de</link>&nbsp;&nbsp;

Séverin Pabsch 
040/450204-28
E-Mail: severin.pabsch[at]asta-uhh.de]]></content:encoded>
			<category>Home News</category>
			<category>Pressemitteilungen News</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 12:46:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>DER ASTA FORDERT, DASS DIE STUDIERENDEN NICHT HINTERS LICHT GEFÜHRT WERDEN!</title>
			<link>http://www.asta-uhh.de/index.php?id=47&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=403&#38;cHash=75f5a0ad68</link>
			<description>Am heutigen Tag hat sich der Akademische Senat zusammen gefunden, um eine hochschulöffentliche...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Am heutigen Tag hat sich der Akademische Senat zusammen gefunden, um eine hochschulöffentliche Sitzung tagen zu lassen. Während dieser kam es zu einer breiten Diskussion über die anstehende Wahl einer/eines neuen Uni-Präsidentin/Präsidenten.</b>
<b>AStA-Vorsitzende Aleksandra Szymanski:</b>
„Wir finden es inakzeptabel, dass es so scheint, dass die Verantwortlichen für die Findung Tricksereien anwenden, indem verschwiegen wird, wann die/der Präsidentin/Präsident gewählt und bestätigt werden soll. Wir sind unzufrieden, dass die Planung offensichtlich für einen Tag vorgesehen war. Dies zeigt wieder einmal die fatale Kommunikation an der Uni!
Wir erwarten, dass von diesen FunktionsträgerInnen nicht bewusst getrickst wird, gerade weil auch so viel Kritik im Verfahren bezüglich des HmbHg geäußert wurde.“
<b>AStA-Vorsitzender Séverin Pabsch:</b>
„Wir sind entschieden dagegen, dass heute Abend gewählt wird!“

<b>RÜCKFRAGEN</b> beantworten gerne:
Aleksandra  Szymanski
040/450204-27<br /> E-Mail: <link javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,cngmucpftc0ubaocpumkBcuvc/wjj0fg'); - - "Opens window for sending email">aleksandra.szymanski[at]asta-uhh.de</link>&nbsp;&nbsp;

Séverin Pabsch 
040/450204-28<br /> E-Mail: <link javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,ugxgtkp0rcduejBcuvc/wjj0fg'); - - "Opens window for sending email">severin.pabsch[at]asta-uhh.de</link>]]></content:encoded>
			<category>Home News</category>
			<category>Pressemitteilungen News</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 16:59:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ein kurzer Bericht aus der Findungskommission</title>
			<link>http://www.asta-uhh.de/index.php?id=47&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=398&#38;cHash=6f05be96d6</link>
			<description>Die Universität Hamburg sucht derzeit nach einer neuen Präsidentin oder einem neuen Präsidenten....</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Universität Hamburg sucht derzeit nach einer neuen Präsidentin oder einem neuen Präsidenten. Hierfür wurde vom Akademischen Senat und dem Hochschulrat eine achtköpfige Findungskommission eingesetzt, die das Auswahlverfahren durchführt und am Ende einen Kandidaten dem Hochschulrat zur Wahl und dem Akademischen Senat zur Bestätigung vorschlägt. In dieser Findungskommission sind alle Statusgruppen der Universität vertreten. Als studentischer Vertreter ist der Finanzreferent des AStA, Torsten Weigelt, Mitglied in der Kommission.
Die Bewerbungsfrist für die Stelle ist ausgelaufen. Der weitere Fahrplan sieht vor, dass Anfang November Gespräche der Findungskommission mit den Bewerberinnen und Bewerbern stattfinden. Daraus sollen 2 bis 3 Kandidat/inn/en hervorgehen, die sich Mitte November den Mitgliedern des AS, den Mitgliedern des Hochschulrats und den Dekanen &nbsp;vorstellen werden. Dadurch werden alle für die Entscheidung relevanten Gremien, also auch die Vertreter und Vertreterinnen aller Statusgruppen der Universität im AS&nbsp; in die Entscheidung mit eingebunden. Die Findungskommission wird im Anschluss an die Vorstellung der Kandidaten gemäß&nbsp;&nbsp; § 79 Abs. II S. 2 HmbHG dem Hochschulrat eine Kandidatin oder einen Kandidaten vorschlagen. Der Hochschulrat beabsichtigt, noch am selben Tag über die Wahl beschließen. Eine Bestätigung der Wahl durch den Akademischen Senat soll dann zeitnah noch im November erfolgen.
„Wir hoffen der Universität einen überzeugenden Kandidaten vorschlagen zu können. Als studentischer Vertreter begrüße ich, dass das Verfahren transparent gestaltet wird. Aus Rücksicht auf die Bewerber muss aber den Kandidaten, die nicht zum Zuge kommen, Verschwiegenheit gewährt werden. Ich freue mich darüber, dass einige weitere Studierende, die Mitglieder des AS sind, &nbsp;im Rahmen der gemeinsamen Sitzung von AS, Hochschulrat und Dekanen die Möglichkeit erhalten mit den Kandidaten zu sprechen. Die Auswahlkriterien für die Kandidaten sind unter anderem gute Führungsqualitäten, Erfahrung in der Leitung großer Universitätseinrichtungen sowie hohe Kommunikationskompetenz und Integrationsfähigkeit. Als studentischer Vertreter werde ich selbstverständlich alle Kandidaten zu Themen befragen, die für Studenten relevant sind und dies in die Entscheidung mit einfließen lassen.“, sagt Torsten Weigelt (25), studentisches Mitglied in der Findungskommission.]]></content:encoded>
			<category>Home News</category>
			<category>Hopo News</category>
			<category>Pressemitteilungen News</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 07 Nov 2009 21:52:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Offener Brief des AStA an den Senat der Freien und Hansestadt Hamburg zur Sparklausur des Senats</title>
			<link>http://www.asta-uhh.de/index.php?id=47&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=393&#38;cHash=99a58b72e7</link>
			<description>„Hamburg lässt doch nicht etwa seine Zukunft fallen?!“
Sehr geehrte Mitglieder des Senats der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>„Hamburg lässt doch nicht etwa seine Zukunft fallen?!“</b>
Sehr geehrte Mitglieder des Senats der Freien und Hansestadt Hamburg,
<b>„Hamburg lässt doch nicht etwa seine Zukunft fallen?!“</b><br />
Mit Hinblick auf Ihre Finanztagung fordern wir Sie ausdrücklich auf, mehr Geld in die Universität Hamburg zu investieren und keine Kürzungen im Bereich Bildung zu beschließen. Nachdem bereits der Kulturetat um 10 Prozent gekürzt wurde, werden Stimmen laut, dass Selbiges für den Bereich Bildung und somit auch für unsere Universität geplant ist. Dass eine solche Entscheidung inakzeptabel und unverantwortlich wäre, möchten wir Ihnen hiermit noch einmal besonders aus studentischer Sicht aufzeigen:
<b>1. Die dramatische finanzielle Situation unserer Universität wurde jahrelang ignoriert.</b><br />Dabei sollte eine Universität stetig gefördert werden, um eine immerwährende Weiterentwicklung zu gewährleisten. Da ist seitens der Politik viel zu wenig passiert. Sie können das ändern!
<b>2. Bildung bestimmt die Zukunft unserer Gesellschaft!</b><br />Ohne Bildung funktioniert nichts. Sozialwesen, Arbeitsplätze sowie Wirtschaft können sich ohne vernünftige Bildung nicht weiterentwickeln. Unsere, Ihre sowie nachfolgende Generationen und besonders Hamburg brauchen Chancen auf Entwicklung. Geben Sie Hamburg und jungen Menschen die Chance zur Entfaltung!
<b>3. Große Vorhaben wie die Umsetzung von Bachelor und Master haben ihren Ursprung in der Politik.</b><br />Auch wenn es sich hierbei um Reformen handelt, die der Gesellschaft zu Gute kommen sollen, tragen die Verantwortlichen die entstandenen Konsequenzen bislang nicht. Gerade in der momentan misslichen Lage - der Prozess ist noch lange nicht beendet - müssen mehr Gelder investiert werden. Immense Arbeiten mussten ohne zusätzliche Mittel von der Universität bewältigt werden. Dies ist seitens der Politik unverantwortlich gewesen und für die Akteure unserer Universität in großen Teilen demotivierend. Nach wie vor ist ein reibungsloser Ablauf seitens der Politik gewünscht, das Ergebnis ohne zusätzliche Hilfe jedoch in weiter Ferne. Stattdessen kommt es zu sehr schwierigen Ausbildungsverhältnissen und berechtigter Kritik.<br />Sie wollen gute Bachelor- und Master-Studiengänge? Erfüllen Sie Ihren Beitrag!
<b>4. Es kommen doppelte Abiturjahrgänge auf uns zu.</b><br />Auch hier tragen junge Menschen die Konsequenzen für Entscheidungen der Politik (Schulzeitverkürzung). Laut Politik sollen mehr Menschen den Weg zur Hochschule finden, gleichzeitig erhalten nicht alle die gleiche Chance auf akademische Bildung. Es werden keine zusätzlichen Mittel für mehr Studienplätze bereit gestellt.<br />Sie wollen mehr AkademikerInnen? Geben Sie allen Menschen die Chance auf einen Studienplatz!
38.000 Studierende sowie alle anderen Mitglieder der Universität sind sich einig:<br />Kürzungen des Etats sowie Unterlassung von weiteren Investitionen haben fatale Folgen für die Zukunft unserer Universität und somit auch für die Zukunft Hamburgs.
Wir fordern Sie auf, keine leeren Versprechungen mehr zu äußern, sondern langfristig zu denken.<br />Unsere Universität hat oftmals unter politischem Aktionismus leiden müssen. Es wurden Ideen umgesetzt, die nur kurzfristig funktionierten. Wir brauchen Ideen und politische Entscheidungen, die gemeinsam mit den Akteuren unserer Universität besprochen werden. Wir brauchen einen Fahrplan, der über den Struktur- und Entwicklungsplan hinaus darstellt:<br />Wir alle wollen eine gute Zukunft für die Universität Hamburg.
Ihr Beitrag dazu muss sein, diese Wünsche, Ziele und Erfordernisse im Haushalt widerzuspiegeln.<br />Priorisieren Sie den Bereich Bildung bei Ihren weiteren Plänen.<br />Fragen Sie Ihre WählerInnen, fragen Sie NichtwählerInnen - alle wollen mehr Geld für Bildung und keine „heiße Luft“!<br />Verspielen Sie die Zukunft Hamburgs nicht.<br />Entscheiden Sie sich richtig!
Mit erwartungsvollen Grüßen,
der Allgemeine Studierendenausschuss der Universität Hamburg]]></content:encoded>
			<category>Home News</category>
			<category>Hopo News</category>
			<category>Pressemitteilungen News</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 28 Oct 2009 10:23:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>STELLUNGNAHME DES ASTA ZUR VERZÖGERUNG DER STANDORTENTSCHEIDUNG DER UNIVERSITÄT</title>
			<link>http://www.asta-uhh.de/index.php?id=47&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=385&#38;cHash=f4099aa1cf</link>
			<description>DIE DISKUSSION DARF NICHT STILL STEHEN
Wissenschaftssenatorin Herlind Gundelach äußerte sich...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>DIE DISKUSSION DARF NICHT STILL STEHEN</b>
<b>Wissenschaftssenatorin Herlind Gundelach äußerte sich jüngst zur aktuellen Situation an der Uni Hamburg. Dabei betonte Gundelach, dass die Standortentscheidung der Universität erst im nächsten Jahr nach der Findung eines/einer neuen Präsidenten/in getroffen werde. Dies zögert die wichtigen Bauvorhaben für die Uni wieder einmal nach hinten.</b>
<b>AStA-Vorsitzende Aleksandra Szymanski:</b><br />„Die Diskussion um die Standortfrage der Universität darf durch die Suche nach einem neuen Präsidenten oder einer neuen Präsidentin nicht abbrechen! Die Erneuerung und Vergrößerung der Universität muss so schnell wie möglich beginnen“, sagt Szymanski.
<b>AStA-Vorsitzender Séverin Pabsch:</b><br />„Die Diskussion um die Zukunft der Universität muss vor allem innerhalb der Uni geführt werden.<br />Nur die Universität selbst kann die Frage beantworten, wie die Uni in den nächsten Jahren aussehen wird und aufgestellt werden soll. Die Findung eines Präsidenten oder einer Präsidentin steht dieser Diskussion nicht im Weg.“
RÜCKFRAGEN beantworten gerne:
Aleksandra Szymanski<br />040/450204-27<br />E-Mail: aleksandra.szymanski[at]asta-uhh.de
Séverin Pabsch<br />040/450204-28<br />E-Mail: severin.pabsch[at]asta-uhh.de]]></content:encoded>
			<category>Home News</category>
			<category>Pressemitteilungen News</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 03 Aug 2009 16:46:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>STELLUNGNAHME DES ASTA ZUR VORSTELLUNG DES STEP</title>
			<link>http://www.asta-uhh.de/index.php?id=47&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=384&#38;cHash=502b2b6a4d</link>
			<description>ASTA BEGRÜSST INKRAFTTRETEN DES STEP
Heute wurde der Strukturentwicklungsplan (STEP) der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>ASTA BEGRÜSST INKRAFTTRETEN DES STEP</b>
<b>Heute wurde der Strukturentwicklungsplan (STEP) der Öffentlichkeit vorgestellt. Herr Prof. Wagner vom Hochschulrat der Universität sprach einen Dank an die Mitwirkenden aus und erklärte, dass der STEP einstimmig vom Hochschulrat beschlossen worden sei. Das Uni-Präsidium wies explizit darauf hin, dass der STEP als gemeinsamer Plan des Präsidiums und der Fakultäten entwickelt wurde.</b>
<b>AStA-Vorsitzende Aleksandra Szymanski: </b>
„Der AStA begrüßt die Beschließung des STEP. Endlich gibt es eine Grundlage für die zukünftige Arbeit an der Uni. Der STEP ist der erste Schritt für eine Profilbildung der Universität!“
<b>Die kommissarische Universit</b><b>ä</b><b>ts-Pr</b><b>ä</b><b>sidentin Frau Prof. L</b><b>ö</b><b>schper betonte weiterhin die Notwendigkeit der Erhebung von Studiengeb</b><b>ü</b><b>hren als Einnahmequelle. Diese seien bereits fest im STEP eingeplant, erkl</b><b>ä</b><b>rte sie.</b>
<b>AStA-Vorsitzender S</b><b>é</b><b>verin Pabsch:</b>
„Wenn Maßnahmen aus dem STEP durch Studiengebühren finanziert werden sollen, müssen diese detailliert begründet werden! Der Mehrwert für die Uni muss dabei klar erkennbar sein. Dafür müssen Studierende ein Veto-Recht in den Verwendungskommissionen bekommen. Die intransparente Verwendung der Gebühren darf nicht durch den STEP weitergeführt werden!“, so Pabsch.

<b>RÜCKFRAGEN</b> beantworten gerne:
Aleksandra  Szymanski
040/450204-27<br /> E-Mail: <link javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,cngmucpftc0ubaocpumkBcuvc/wjj0fg'); - - "Opens window for sending email">aleksandra.szymanski[at]asta-uhh.de</link>&nbsp;&nbsp;

Séverin Pabsch 
040/450204-28 &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; E-Mail: severin.pabsch[at]asta-uhh.de]]></content:encoded>
			<category>Home News</category>
			<category>Pressemitteilungen News</category>
			<category>Hopo Studiengebühren News</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 31 Jul 2009 18:14:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>STELLUNGNAHME DES ASTA ZUR VERWENDUNG VON STUDIENGEBÜHREN</title>
			<link>http://www.asta-uhh.de/index.php?id=47&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=383&#38;cHash=9f642ccda4</link>
			<description>VERWENDUNG VON STUDIENGEBÜHREN:
INTRANSPARENTE UND UNANGEMESSENE BETEILIGUNG DER...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>VERWENDUNG VON STUDIENGEBÜHREN:</b>
<b>INTRANSPARENTE UND UNANGEMESSENE BETEILIGUNG DER STUDIERENDEN</b>
<b></b>

<b>Studiengeb</b><b>ü</b><b>hren d</b><b>ü</b><b>rfen laut Gesetz nur f</b><b>ü</b><b>r zus</b><b>ä</b><b>tzliche Ma</b><b>ß</b><b>nahmen zur Verbesserung der Studienbedingungen eingesetzt werden. Die gro</b><b>ß</b><b>e Anfrage der SPD zu der Verwendung&nbsp; von Studiengeb</b><b>ü</b><b>hren hat aber gezeigt, dass diese Leitlinie oft </b><b>ü</b><b>berschritten wird, Ma</b><b>ß</b><b>nahmen weder nachvollziehbar noch transparent sind und die geforderte angemessene Beteiligung der Studierenden an der Verwendung nicht gegeben ist.</b>

<b>AStA Vorsitzende Aleksandra Szymanski: </b>
„Wir lehnen die Erhebung von Studiengebühren grundsätzlich ab. Doch Studierende müssen erfahren, wie und mit welcher Begründung ihre Gelder verwendet werden.“
<b>Der Bericht beweist, dass die Studierenden bei der Verwendung der Gelder nicht ausreichend beteiligt sind. Jede Fakult</b><b>ä</b><b>t und jeder Fachbereich haben eigene Verfahren bei der Vergabe der Gelder entwickelt und wie fern Studierende daran beteiligt sind.</b>
„Die Studierenden sind in den entscheidenden Gremien in der Minderheit. Ihre Kritik wird oft nicht ernst genommen und von der Mehrheit der Professoren weggestimmt“, sagt Szymanski.
„Notwendig ist ein Verfahren, in dem Studierende und Professoren gleichberechtigt über die Verwendung der Gelder bestimmen. Dafür muss eine einheitliche Regelung in Form eines Veto-Rechts in den Gremien geschaffen werden“, so Szymanski weiter. <b></b>
<b>Auch der </b><b>ö</b><b>konomische Sinn der Studiengeb</b><b>ü</b><b>hren muss sich erst noch beweisen. Die Zinsen, die die Stadt f</b><b>ü</b><b>r die gestundeten Geb</b><b>ü</b><b>hren aufbringen muss, k</b><b>ö</b><b>nnten schon bald die Einnahmen </b><b>ü</b><b>bersteigen.</b>
„Die Kosten-Nutzen-Rechnung von nachgelagerten Studiengebühren ist äußerst fraglich. Ein entsprechendes Controlling muss installiert werden“, sagt Szymanski.

<b>AStA Vorsitzender S</b><b>é</b><b>verin Pabsch:</b>
„Auch die Anträge zur Verwendung der Gelder sind oft vollkommen unzureichend. Vorgegebene Kriterien zur Begründung eines Antrags werden nicht eingehalten. In von Professoren eingereichten Anträgen muss erläutert werden, was mit den angestrebten Maßnahmen erreicht werden soll und warum diese aus Studiengebühren finanziert werden sollen“, so Pabsch.
„In Folgeanträgen wird nicht&nbsp; erklärt, was bisher mit der finanzierten Maßnahme erreicht wurde und inwiefern dies eine Verbesserung der Studiensituation darstellt“, sagt Pabsch.
<b>Das gleiche gilt f</b><b>ü</b><b>r die Ver</b><b>ö</b><b>ffentlichung der Ma</b><b>ß</b><b>nahmen. Die Berichterstattung </b><b>ü</b><b>ber die finanzierten Ma</b><b>ß</b><b>nahmen muss dringend optimiert werden. In den derzeitigen Verwendungsberichten sind die Ma</b><b>ß</b><b>nahmen im Internet ver</b><b>ö</b><b>ffentlicht oder sollen ver</b><b>ö</b><b>ffentlicht werden. Doch eine Auflistung von Zweck, Erfolg und Begr</b><b>ü</b><b>ndungen durch die Hochschule erfolgt nicht.</b>
„ Es ist nicht nachvollziehbar, was sich hinter den Maßnahmen verbirgt. Die Veröffentlichung wimmelt von Maßnahmen, deren Finanzierung aus studentischen Geldern äußerst fraglich ist.“, sagt Pabsch.
„So ist nicht nachzuvollziehen, was sich hinter Maßnahmen wie z.B. der Unterstützung des Bologna Prozesses mit 800.000 € verbirgt. Vor allem Maßnahmen, die eine längere Bindung der Gelder an Projekte vorsehen, wie z.B. Lehraufträge oder das Career Center, müssen detailliert begründet werden“, so Pabsch weiter.
&nbsp;„Es ist dringend erforderlich, die Investitionen zeitnah mit ausführlichen Begründungen für jedermann sichtbar zu machen. Dass dies möglich ist, beweist die HAW“, sagt Pabsch.

<b>RÜCKFRAGEN</b> beantworten gerne: 
Aleksandra  Szymanski
040/450204-27<br /> E-Mail: <link javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,cngmucpftc0ubaocpumkBcuvc/wjj0fg'); - - "Opens window for sending email">aleksandra.szymanski[at]asta-uhh.de</link>&nbsp;&nbsp;

Séverin Pabsch 
040/450204-28<br /> E-Mail: <link javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,ugxgtkp0rcduejBcuvc/wjj0fg'); - - "Opens window for sending email">severin.pabsch[at]asta-uhh.de</link>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen News</category>
			<category>Home News</category>
			<category>Hopo Studiengebühren News</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 30 Jul 2009 16:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>PM des AStA zur intransparenten Verwendung von Studiengebühren</title>
			<link>http://www.asta-uhh.de/index.php?id=47&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=378&#38;cHash=7297821e70</link>
			<description>VERWENDUNG VON STUDIENGEBÜHREN VOLLKOMMEN INTRANSPARENT!
Als Antwort auf die Große Anfrage der SPD...</description>
			<content:encoded><![CDATA[VERWENDUNG VON STUDIENGEBÜHREN VOLLKOMMEN INTRANSPARENT!
Als Antwort auf die Große Anfrage der SPD an den Senat zur Verwendung der Studiengebühren (Drucksache 19/3123) ist, wie vom AStA vermutet, deutlich geworden, dass die Verwendung von Studiengebühren intransparent ist und den Studierenden der Universität Hamburg nur unzureichende Möglichkeiten zur Mitsprache geboten werden.
Wie der AStA bereits im April 2007 feststellte, verfügen die Studierenden über kein Vetorecht und haben bestenfalls die Möglichkeit, sich zu Anträgen zu äußern, jedoch ohne Wirkung.
AStA-Vorsitzende Aleksandra Szymanski: „Der AStA weist seit Jahren auf die intransparente Verwendung von Studiengebühren hin. Die Studierenden müssen über eine angemessene Mitbestimmung bezüglich ihrer Gelder verfügen! Dazu muss ein einheitliches Vetorecht in Form von Gremien an der Universität geschaffen werden, die für alle Fakultäten, Departments und Fachbereiche Gültigkeit besitzen!“
Wie Studien aus der jüngsten Vergangenheit belegen, stellen Studiengebühren eine unsoziale Maßnahme dar und schrecken junge Menschen vom Studium ab.
AStA-Vorsitzender Séverin Pabsch: „Ergebnisse werden häufig nicht einmal bewertet und veröffentlicht. Eine Kontrolle über die Umsetzung in der Praxis erfolgt fast gar nicht. Wir fordern eine öffentliche Berichterstattung an die Studierenden über den Verlauf der Umsetzung. Die Mittelvergabe muss nachhaltig und strategisch unter Einbeziehung der Studierenden geplant werden!<br />Nichtsdestotrotz befürworten wir weiterhin ausdrücklich die Abschaffung der Studiengebühren!“
RÜCKFRAGEN beantworten gerne:<br />Aleksandra Szymanski<br />040/450204-27&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; E-Mail: aleksandra.szymanski[at]asta-uhh.de
Séverin Pabsch<br />040/450204-28 &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp; &nbsp; E-Mail: severin.pabsch[at]asta-uhh.de]]></content:encoded>
			<category>Home News</category>
			<category>Pressemitteilungen News</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 02 Jul 2009 17:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>PM des AStA zu den jüngsten Äußerungen von Frau Gundelach und Herrn Beuß</title>
			<link>http://www.asta-uhh.de/index.php?id=47&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=377&#38;cHash=11d8b862b9</link>
			<description>Zu den jüngsten Äußerungen von Senatorin Gundelach und Herrn Beuß

Politik entzieht sich ihrer...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Zu den jüngsten Äußerungen von Senatorin Gundelach und Herrn Beuß</b>
<b></b>
<b>Politik entzieht sich ihrer Verantwortung und überschreitet erneut Kompetenzen</b>
<b>Die jüngsten medialen Äußerungen von Frau Gundelach und Herrn Beuß zur Situation unserer Universität machen deutlich, dass die CDU nicht nur Schuld an der Krise hat, sondern nicht einmal Konsequenzen daraus ziehen kann. Frau Gundelach hat nun eine Evaluation des Hamburger Hochschulgesetzes<br />und eventuell notwendige Anpassungen angekündigt.</b>
Vorsitzende Aleksandra Szymanski: „Die Senatorin hat reichlich spät verstanden, dass die diskutierten Probleme primär dem Hamburger Hochschulgesetz entstammen.“ In der Öffentlichkeit wurde die Unipräsidentin<br />als alleinige Verantwortliche der Krise dargestellt. Um nichts vom dabei entstandenen Schaden abzubekommen, distanziert sich die Senatorin nun plötzlich von der Präsidentin. Dabei ist sie die Hauptverantwortliche für die einseitig geführte Debatte um den Uni Umzug sowie den Abbau der akademischen Hochschuldemokratie.<br />„Frau Gundelach hat der Universität immensen Schaden zugefügt“, so Szymanski.
Herr Beuß hat deutlich gemacht, dass er bei der Findung eines neuen Kandidaten oder einer neuen Kandidatin für das Präsidentenamt eine universitätsinterne Lösung bevorzugt.<br />Vorsitzender Séverin Pabsch: „Herr Beuß hat als Mitläufer der „Dräger-Politik“ noch immer nicht verstanden, dass die Findung eines Kandidaten der Hochschule obliegt und nicht der Politik. Mit diesem Vorstoß hat sich Herr Beuß hochschulpolitisch vollkommen disqualifiziert.“
Auch Frau Gundelach hat mit ihrem öffentlichen Angebot an Frau Auweter-Kurtz, den Vertrag aufzulösen, ihre Kompetenz überschritten. Derartige Entscheidungen fällen der Akademische Senat und der Hochschulrat.<br />„Die Senatorin hat mit ihrem fehlenden Gespür nicht nur Schuld an der derzeitigen Krise, sondern entzieht sich auch jeder Verantwortung. Sie müsste Konsequenzen aus der Lage der Universität ziehen“, so Pabsch.
Frau Gundelach handelt damit nicht im Interesse der Universität, sondern nur in ihrem eigenen. Pabsch: „Das ist untragbar. Um der Universität und der Stadt weiteren Schaden zu ersparen, ist neben der Neuerung des Hamburger Hochschulgesetztes auch der Rücktritt von Frau Gundelach unabdingbar.<br />Herr Beuß sollte in Zukunft schlicht davon absehen, sich zu wissenschaftspolitischen Themen zu äußern.“

RÜCKFRAGEN beantworten gerne:
<br />Aleksandra Szymanski<br />040/450204-27<br />E-Mail: aleksandra.szymanski[at]asta-uhh.de
<br />Séverin Pabsch<br />040/450204-28<br />E-Mail: severin.pabsch[at]asta-uhh.de]]></content:encoded>
			<category>Home News</category>
			<category>Pressemitteilungen News</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 01 Jul 2009 12:19:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>KOMMENTAR ZUM HAMBURGER BILDUNGSSTREIK</title>
			<link>http://www.asta-uhh.de/index.php?id=47&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=372&#38;cHash=9d0a9335fa</link>
			<description>Der AStA sieht dringenden Handlungsbedarf im Bildungswesen. Wir finden es richtig, dass die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Der AStA sieht dringenden Handlungsbedarf im Bildungswesen. Wir finden es richtig, dass die Studierenden dies in der Öffentlichkeit zum Ausdruck bringen. Dafür kann der Bildungsstreik eine geeignete Plattform bieten. Kreative Aktionen und konstruktive Debatten sind für die Aufklärung einer breiten Öffentlichkeit notwendig.</b>
Wir wünschen uns, dass die Woche des Bildungsstreiks als Möglichkeit für friedliche Auseinadersetzungen wahrgenommen wird.
Wir distanzieren uns jedoch ausdrücklich von gewalttätigen Auseinandersetzungen, da diese keinen adäquaten Lösungsansatz darstellen.
AStA-Vorsitzender Séverin Pabsch: „Wir hoffen und erwarten von den Veranstaltern, dass die verschiedenen Aktionen auch unbeteiligte Studierende ansprechen. Es darf jedoch niemand in dieser Woche von seinem Studium abgehalten werden. Eine Teilnahme an dem Bildungsstreik und dem alternativen Programm muss freiwillig erfolgen.“

<b>RÜCKFRAGEN</b> beantworten gerne:
Aleksandra Szymanski
040/450204-27<br /> E-Mail: <link javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,cngmucpftc0ubaocpumkBcuvc/wjj0fg'); - - "Opens window for sending email">aleksandra.szymanski[at]asta-uhh.de</link>&nbsp;&nbsp;

Séverin Pabsch 
040/450204-28 &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp; E-Mail: severin.pabsch[at]asta-uhh.de]]></content:encoded>
			<category>Home News</category>
			<category>Pressemitteilungen News</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 12 Jun 2009 16:45:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
</rss>